
Staub ist wirklich eines der größten Mysterien des Erwachsenenlebens. Egal wie oft man putzt, wischt oder voller Motivation einmal komplett mit dem Staubwedel eskaliert und sogar hinter dem Fernseher sauber macht: Er kommt einfach immer zurück. Teilweise hat man kaum den Lappen aus der Hand gelegt und irgendwo bildet sich schon wieder eine neue Staubschicht. Das Absurde daran: Früher dachte man selbst noch, Erwachsene hätten ihr Leben im Griff. Heute weiß man (aus Erfahrung), dass sie einfach nur gelernt haben, bestimmte Staubschichten konsequent zu ignorieren.
Besonders perfide ist Staub ja auf schwarzen Möbeln. Oder auf Oberflächen, die man eigentlich nie benutzt, die aber trotzdem aussehen, als hätte dort wochenlang ein verlassenes Wildwestdorf gestanden. Und wehe, Besuch kündigt sich an – plötzlich sieht man Staub an Orten, die man vorher nicht mal kannte. Und auch die folgenden Geschichten zeigen, warum man Staub niemals loswird.
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