
Es ist wieder so weit: Das Beziehungsleben ruft. Jedes Mal, wenn ich diese Zeilen mit dem Ellenbogen in die Tastatur hämmere, ist es, als würde ein Blinder über das Licht reden. Was bitte kann ich als Beobachterin mit einem Eimer Popcorn in der Hand euch über die Liebe erzählen? Sehen Menschen in Beziehungen etwa glücklicher aus? Ja … wahrscheinlich. Zumindest wenn es nicht gerade Streit darüber gibt, wer den Müllsack eingerissen hat, heute das Kind ins Bett bringt, was man an den Feiertagen so macht oder wer seine Zehennägel auf dem Rand der Badewanne liegen gelassen hat. Die restlichen fünf Minuten des Tages scheinen das Drama wirklich wert zu sein.
Ja, ja, ich weiß schon. Ist das der Neid, der aus mir spricht? Vielleicht. Aber was könnte ein Partner oder eine Partnerin in meinem Leben schon verändern? Gut, eine Umarmung hier und da wäre ganz nett. Oder mich von der Straßenbahnhaltestelle abholen, weil ich in meiner dickköpfigen „Mach ich selber“-Attitüde mal wieder eine Telefonzelle aus irgendeiner dubiosen Kleinanzeigen-Quelle anschleppe. Vielleicht würde mein Herz auch nicht wie ein Käfigvogel verkümmern, während ich das Pärchen nebenan beobachte, wie einer dem anderen beiläufig die Hand auf das Knie legt …
Ach, wem mache ich was vor? Vielleicht gebe ich der Liebe in den nächsten hundert Jahren doch noch mal eine Chance. Aus sicherer Entfernung, wo sie nicht nach alten Socken riecht und niemandem weh tun kann. In Form der besten Posts aus dem Beziehungsleben zum Beispiel!
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