
Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden. So, jetzt ist es raus. Ich gehöre nähmlich zu der Sorte Mensch, die Fehler eigentlich gar nicht schlimm findet. Außer natürlich, man arbeitet beispielsweise in einem Atomkraftwerk. Dann könnte einem selbst kleinste Fehler den ganzen Tag versauen – und womöglich vielen anderen Menschen auch. Nein, es geht um Fehler, die wir nahezu alle machen. Ja, auch ich weiß, dass es Menschen geben soll, die einfach absolut perfekt sind. Die niemals Fehler machen, geschweige denn, dass sie diese zugeben würden. Doch bislang bin ich noch keinem von diesen Menschen begegnet, schade.
Oder eher zum Glück! Denn wenn wir ehrlich sind, ist perfekt doch auch irgendwie total langweilig. Über Fehler kann man schließlich reden und diskutieren. Sie sind es, die uns menschlich machen und (hoffentlich) noch lange von der KI unterscheiden. Wobei, wenn wir uns so manche durch KI generierten Ergebnisse so ansehen, sind die so fehlerbehaftet, dass da zwangsläufig ein Mensch dahinter sitzen muss. Zurück zum heutigen Thema: Es geht um Rechtschreibfehler. Denn entscheidend ist dabei nicht, ob man diese macht, sondern wie man anschließend damit umgeht. Die folgenden Fundstücke zeigen euch, dass sogar das fehlerhafte „h“ im „nämlich“ ganz oben im Text kein Weltuntergang ist. Viel Vergnügen und frohes Verbessern!
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