Warum mache ich das? Endlich werden Gewohnheiten hinterfragt!

Humorvolle Collage zum Thema alltägliche Gewohnheiten, unhinterfragte Routinen und persönliche Macken: Auf der linken Seite steht eine junge Frau in Schwarz-Weiß, die leicht verwirrt und fragend mit den Schultern zuckt, während sie eine Hand öffnet. Sie trägt eine olivgrüne Hemdjacke über einem hellblauen Top, die farblich stark hervortreten. Auf der rechten Seite blickt sie ein Mann in Schwarz-Weiß schmunzelnd an, der ebenfalls ahnungslos mit den Schultern zuckt. Er trägt ein leuchtend dunkelblaues Hemd über einem hellgelben Shirt. Weiße, schwebende Fragezeichen-Icons über ihren Köpfen und das Pop-Art-Motiv vor einem markanten blau-violetten Wellen-Hintergrund visualisieren pointiert das kollektive "Warum machen wir das eigentlich?"-Gefühl und den lustigen Moment, wenn man die eigenen, völlig absurden Alltagsgewohnheiten zum ersten Mal wirklich hinterfragt.
Drobot Dean, Adobe Stock / Twitterperlen Illustration

Wieso, weshalb, warum? Fragt ihr euch das auch manchmal, während ihr irgendwelche alltäglichen Dinge macht? Manche Sachen werden uns durch Erziehung so sehr eingebrannt, dass wir sie einfach übernehmen, ohne jemals zu hinterfragen, warum eigentlich. Sie sind halt „normal“. Würden wir andere Dinge auch einfach so akzeptieren und machen, ohne ständig nach dem Warum zu fragen, wäre das Leben vermutlich deutlich entspannter.

Und nach langer Grübelei – weil es überraschend schwer ist, auf die eigenen komischen Gewohnheiten zu kommen – ist mir auch etwas eingefallen: Ich gehe nur baden, nie duschen. Warum? Keine Ahnung. Deswegen weiß ich vermutlich auch nicht, wie man richtig duscht.

Und genau nach solchen seltsamen Angewohnheiten hat die liebe Threads-Userin @lisamry gefragt. Und was dabei so zusammenkam, kann sich sehen lassen. Ihr Weirdos! Viel Spaß!

Was macht ihr einfach, weil ihr es gewohnt seid? Bei mir ist es einen Schuss Milch ins Rührei geben. Ich weiß aber ehrlich nicht wieso. Ich hab es auch nie hinterfragt, sondern einfach von meiner Mama übernommen.

#2: Hahaha

ich hab jahrelang von jedem Stück Fleisch/Fisch zum Anbraten immer vorne und hinten ein Stück gerade abgeschnitten. hab ich von meiner Mama und die von ihrer abgeschaut. auf Rückfrage stellte sich raus, Oma hatte nur eine recht kleine Pfanne und musste alles stutzen, damit es reinpasste 😂

#3: Klopf, klopf – wer ist da?

Dieses auf die Dose klopfen, bevor ich sie öffne 🤣

#4: Und was, wenn nicht?

Wenn ich mehr als eine Klammer brauche, wenn ich etwas zum Trocknen aufhänge, dann müssen diese Klammern zwingend dieselbe Farbe haben.

#5: Gamechanger

Schuss Sprudelwasser in den Pfannkuchenteig

#6: Um Gesellschaft zu leisten?

Ich brauche IMMER eine Serviette zum Essen. Auch wenn ich nur ein Glas Wasser trinke - die Serviette muss da sein. Ich benutze die nicht immer, aber ich muss sie haben😁

#7: Clever

Die brühe immer stärker als sie soll damit am nächsten Tag man das noch mit Wasser aufgießen kann und mehr hat

#8: Und dann untersuchen, oder?

Beim Spülen ins Klo spucken. Hat meine Mama schon immer so gemacht.

#9: Habt ihr gehört!

Beim Backen trenne ich stets Eiklar und Dotter und schlage zuerst Eiklar fluffig und hebe das zuletzt unter den Teig. Macht den Kuchen luftiger. Und IMMER Zimt in Saucen auf Tomatenbasis.

#10: Als nächste folgt die Soße und dann der Boden

Bei einer Salamipizza esse ich erst die Salami runter und dann den Rest
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