
Wenn ich ans Vorlesen denke, kommt mir vor allem eines in den Sinn: Schule! Meistens war es im Englischunterricht, den ich zwar körperlich, aber in den seltensten Fällen geistig beigewohnt habe. Auch die Hausaufgaben waren eher optional für mich, wobei ich mich in aller Regel dagegen entschied. Keine Angst, alles, was ich im Englischunterricht verpasste, brachte mir später die Serie „How I Met Your Mother“ im Schnelldurchlauf bei. Wo waren wir? Ach so, Vorlesen. Nun ja, zu den Aufgaben während des Unterrichts zählte es, englische Texte flüssig und vor allem laut vorlesen zu können. Das lief immer nach dem gleichen Schema ab: Ein Schüler begann mit dem Lesen und las so lange, bis die Lehrerin einen neuen Namen aufrief, der oder die dann weiterlesen durfte. Die Kunst dabei war es, seinen Kopf so geschickt hinter den anderen zu verstecken, dass man nicht vorlesen musste.
Ob mir das immer gelungen ist? Leider nicht immer. Was aber auch den Vorteil hat, dass ich heute gerne vorlese! Zum Beispiel die folgenden Geschichten und Anekdoten! Also spitzt eure Ohren und los geht’s!
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