Wie viel Prozent macht Sex in eurer Beziehung aus?

„Wie hälst du es mit dem Sex?“ Diese Gretchen-Frage gehört zu den Fragen, die in Beziehungen oftmals zu Konflikten führen. Denn nach vielen Jahren mit dem gleichen Partner oder der gleichen Partnerin haben sich gewisse Routinen eingeschlichen. Und um ein aufregendes, spannendes und regelmäßiges Sexleben zu führen, ist nichts tödlicher als der immer gleiche Ablauf nach Schema F. Rein-Raus-Ende-Gute-Nacht!

Was in solchen Fällen hilft, nämlich in der Regel eine offene Kommunikation, ist zwar hinlänglich bekannt, aber oft gar nicht so leicht in der Umsetzung. Denn für viele ist über Sex reden leider immer noch ein Tabu. Und aus diesem Grund hat sich unser heutiger Reddit-Thread zur Aufgabe gemacht, das zu ändern. Und stellt deswegen die Frage: Wie wichtig ist euch Sex in der Beziehung? Die Antworten sind tatsächlich spannend und zum Teil auch sehr überraschend.

Ach, ist das so?

Nicht so wichtig wie Ehrlichkeit und Treue, aber trotzdem wichtig

Da ist was dran

Solange man den Sex hat ist er vergleichsweise unwichtig. Hat man keinen Sex mehr, wird er überproportional wichtig.

So nämlich!

69%

Dann lieber die 10-20%, bitte

al "generelle Regel" kann man sagen: wenn der Sex gut ist - dann irgendwas zwischen 10-20% ... wenn er schlecht ist oder gar nicht mehr stattfindet, macht er 90% aus.

Nerds wissen, was damit gemeint ist

42%

So nämlich

ur 99%.. sex ist nicht alles

Interessante Rechnung

35% aber ist extrem wichtig und wenn der nicht passt, dann müsste echt alles andere perfekt sein, damit ich in der Beziehung bliebe.

Ist es wirklich so kompliziert?

Ich finde das kann man nicht in prozenten bewerten. Entweder es passt (wie gut er ist, wieviel er stattfindet usw) oder eben nicht. Und wenn er nicht passt dann wird es über kurz oder lang zum ende der Beziehung führen. Natürlich gibt es noch abstufungen ob sehr guter sex/häufigkeit usw aber das ginge dann schon in die Raketenwissenschaft

Ist Sex also lebenswichtig?

Schon sehr. Ich merke auch leider wie viel besser ich im Leben generell funktioniere, wenn ich sexuell ausgelastet/ausgeglichen bin. Alles Klappt. Grundstimmung besser, als liefe ich auf Wolken. Irgendwie kacke, das es ohne selten so ist. Ich finde den Spruch: Sex ist nicht alles, aber wenn er zum Problem wird schon- ziemlich passend. Auch ich als Mann mochte mich von meiner Partnerin begehrt und "erobert" fühlen. Ich kann auch gerne länger darauf verzichten in einer Beziehung (Stressige Phasen, Krankheit, was auch immer) aber meiner Partnerin sollte das Thema genauso wichtig sein wie ich. Wenn sie patzig wird, wenn ich anspreche das mir Sex fehlt... Ist sie es vlt einfach nicht.

Ist dieses Modell zukunftssicher?

50-80%. Ich kann eine Beziehung auch ohne Sex führen, wenn die Person keinen will. Aber dann muss ich mir das Bedürfnis anders erfüllen dürfen.

Prioritäten, so wichtig!

Für mich extrem wichtig. Wenn ich nur eins haben könnte, Karriere, Wohlstand, viele Freunde, Eigenheim, Familie, Guter Sex... Ich würd mich immer für das Leben mit gutem Sex entscheiden. Ich bin lieber arm und leb im Plattenbau, aber hab den geilsten Sex mit ner heißen Freundin/Ehefrau, als dass ich irgendwie Fette Karriere + Haus und Familie habe aber der Sex mit meiner Frau komplett eingeschlafen ist.

Darf diese Person überhaupt mitreden?

Hab keine Beziehungen oder sex, aber wenn, dann denke das würde vielleicht höchstens 10% ausmachen.
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