
Kinder, das sind diese kleinen, lauten, leicht klebrigen Wesen, die immer rennend und nie langsam laufend um uns herumschwirren. Als Eltern liebt man die eigenen wie sein eigenes Leben, und man verzeiht ihnen (fast) alles. Doch wie steht es eigentlich mit Menschen, die keine eigenen Kinder haben? Wie stehen diese zu Kindern?
Dort zeigt sich ein ambivalentes Bild. Denn auf der einen Seite stehen Menschen, die, obwohl sie keine eigenen Kinder haben, ganz vernarrt sind in diese kleinen Wesen, aber es gibt auch eine ganze Menge anderer Menschen, die sich sehr an Kindern und dem zugehörigen Lärm, Schmutz und Chaos stören. Nun leben wir in einem freien Land, und jeder darf sagen und tun, wie es ihm oder ihr beliebt. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Menschen, die sagen, dass sie Kinder hassen, nicht einen Schritt zu weit gehen? Denn was kann denn ein kleines unschuldiges Kind für seine Existenz? Und dienen die Kinder für solche Menschen einfach nur als Stellvertreter für ihre eigenen Probleme? Threads-Userin @tschulibanuli hat sich genau dieser Frage gewidmet, und das ist ihr Thread.
Fazit:
Also, wir halten fest: Es herrscht überwältigende Einigkeit, dass Hass ein zu großes Wort ist. Man kann von Kindern und ihrem Verhalten genervt sein oder sie auch einfach nicht mögen, aber selbst dann stellt sich die Frage, ob nicht eher die Eltern die Verantwortung dafür übernehmen müssten, oder? Denn waren wir nicht ausnahmslos alle auch mal kleine Kinder?
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![Allein "Kinder hassen" ist so ein Ding. Bei jedem "Ich hasse [Menschengruppe XY], die sind einfach scheiße" gibt es Gegenwind. Aber bei Kindern ist das okay?](https://www.twitterperlen.de/wp-content/uploads/2026/03/twitterperlen-20260310-kinder-hasser-03-620x367.png)







