
Wenn man krank ist, dann bleibt man zu Hause und kuriert sich aus. So will es der heilige Gott des Fieberthermometers. Wenn man als Kind krank ist, öffnen sich zusätzlich noch ganz neue Türen. Die zur Süßigkeitenschublade zum Beispiel oder die, in der die Fernbedienung für den Fernseher liegt. Alles, damit man möglichst schnell wieder gesund wird, denn für Eltern gibt es schließlich nichts Schlimmeres als das eigene Kind leiden zu sehen.
Nun ist die Medizin aber inzwischen so weit, dass sie Medikamente erfunden hat, mit denen man recht fix das Fieber senken kann und die kleinen Racker damit „gesund“ in die Kita schicken kann. Nun könnte ich hier mit wackeligem Halbwissen etwas über Fieber und dessen Nutzen für den Körper erzählen. Aber dafür reicht zum einen mein Selbstbewusstsein und zum anderen mein medizinisches Wissen nicht aus. Daher schaue ich mit euch lieber in die Praxis. Warum schicken also Eltern ihre Kinder mit Fiebersaft in die Kinderbetreuung? Liegt es an verständnislosen Arbeitgebern? An purer Existenzangst oder doch nur an Egoismus? All diese Fragen stellt Threads-Userin @_moodlog_ in ihrer heutigen Geschichte und erhält darauf ein sehr vielfältiges und zum Teil kontroverses Feedback aus der Community.
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