
Erwachsensein kann manchmal oft ziemlich blöd sein. Man muss früh aufstehen, auf die Arbeit gehen, Rechnungen bezahlen, sich im Supermarkt um seinen Platz in der Kassenschlange prügeln … Und scheinbar geziemt es sich als Erwachsener auch nicht, ohne zugehöriges Kind auf einem Spielplatz herumzulungern. Eigentlich wollte ich nur eine Runde schaukeln gehen und jetzt sitze ich mit den Achtern um die Handgelenke auf dem Polizeirevier, weil ich die Kinder, die die Schaukel besetzten, wohl so penetrant angestarrt habe, dass sie ängstlich zu ihren Müttern gerannt sind und mich verpetzt haben.
Ich hatte also nicht nur einen sehr harten Tag auf der Arbeit, sondern darf jetzt auch noch erklären, dass ich keine Perverse bin, sondern einfach nur auf die Schaukel wollte, um für einen kurzen Moment sämtliche größeren und kleineren Problemchen zu vergessen. Ja, ja, das Leben war im Alter von vier, fünf oder sechs Jahren irgendwie besser. Die Sorgen waren kleiner, die Verpflichtungen so gut wie nicht vorhanden und es gab wirklich nichts, was eine Runde schaukeln nicht wieder gutmachen konnte. Das zeigen auch die folgenden Geschichten über Kinder, die es lieben zu schaukeln, und Erwachsene, die sie darum beneiden. Viel Spaß!
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