
Könnt ihr euch noch an eure Fahrprüfungen erinnern? Beziehungsweise an die Fahrstunden davor? Ich für meinen Teil war wohl ein eher schwieriger Fahrschüler. Noch nie zuvor hinter einem Lenkrad gesessen – obwohl der Fahrlehrer mir das zu Beginn nicht glauben wollte, schließlich kam ich vom Dorf und da fährt doch jeder bereits mit 12 Jahren auf dem Feldweg umeinander. Nein, nicht ich. Ich hatte viel zu große Angst davor, dabei irgendetwas zu Schrott zu fahren, weil ich Gaspedal mit Bremse verwechseln könnte. Und dann auch noch die Kupplung, wir hatten seinerzeit schließlich keine Automatik-Autos, wir mussten noch manuell schalten und walten. Von der ersten Fahrstunde an war ich also hoffnungslos überfordert und schnell wurde klar, das kann dauern. Und kosten. Doch gut Ding will Weile haben und so bin ich heute natürlich der beste Autofahrer der ganzen Welt. Wenn nur die anderen Idioten im täglichen Straßenverkehr nicht wären …
Doch gehen wir noch mal ein paar Schritte zurück. Bevor man das lang ersehnte und sündhaft teure Plastikkärtchen namens Führerschein überreicht bekommt, wartet noch ungefähr eine Stunde voller gemeiner Tücken (und anderer Verkehrsteilnehmer) auf einen. Nachdem die Theorieprüfung mit Bravour bestanden war – bedeutet in meinem Fall nur einmal durchgefallen – wird es mit der praktischen Prüfung ernst. Ein Reddit-User ist dabei selbst nach nur zwei Minuten durchgefallen, weil sein Hirn einfach ausgesetzt hat und er falsch abgebogen ist. Nun fragt er seine Community „wer fällt bitte SO schnell durch“ – und die Community liefert!
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