
Habt ihr euren Eltern schon jemals den IT-Support verweigert? Falls ja, was sind die Konsequenzen? Wird man anschließend etwa umgehend aus der Erbfolge gestrichen? Also ich würde mich das ja im Leben nicht trauen. Wenn Mama oder Papa Probleme mit dem Smartphone, Drucker, Laptop oder mit dem Videorekorder haben, dann wird geholfen. So will es das Sohn-Eltern-Gesetz. Manchmal sitzt einfach nur ein Stecker locker, und das Thema ist in weniger als einer Minute beendet. Auch das so dringend benötigte Update von vor fünf Jahren kann Wunder wirken („Ach, Updates mach ich eigentlich nie, wieso?“). Doch es kann durchaus vorkommen, dass die eigenen Eltern das gesamte Internet gelöscht haben. Zumindest laut ihrer eigenen Aussage. Auch in diesem Fall heißt es, Ruhe bewahren und vorsichtig das WLAN am Handy wieder einschalten.
Wir wissen alle: Google wird von Eltern standardmäßig für jeden nur erdenklichen Zweck benutzt, außer zum Suchen von Anleitungen oder Hilfestellungen bei technischen Problemen („Ach, das geht damit?“). Doch auch in meiner Generation gibt es weiterhin Menschen, für die der Browser noch immer der stachelige Bösewicht bei Super Mario ist, machen wir uns da nichts vor. Wenn diese dann auf elterliche Computerprobleme treffen, gute Nacht. Doch egal, wie gewieft ihr im Umgang mit Technik auch seid, hier kommen die besten und treffendsten Fundstücke über den Umgang mit elterlichen Computerproblemen. Toi, toi, toi!
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