So lösen wahre Experten die Computerprobleme ihrer Eltern

So lösen wahre Experten die Computerprobleme ihrer Eltern
Prostock-studio, Adobe Stock / Twitterperlen Illustration

Habt ihr euren Eltern schon jemals den IT-Support verweigert? Falls ja, was sind die Konsequenzen? Wird man anschließend etwa umgehend aus der Erbfolge gestrichen? Also ich würde mich das ja im Leben nicht trauen. Wenn Mama oder Papa Probleme mit dem Smartphone, Drucker, Laptop oder mit dem Videorekorder haben, dann wird geholfen. So will es das Sohn-Eltern-Gesetz. Manchmal sitzt einfach nur ein Stecker locker, und das Thema ist in weniger als einer Minute beendet. Auch das so dringend benötigte Update von vor fünf Jahren kann Wunder wirken („Ach, Updates mach ich eigentlich nie, wieso?“). Doch es kann durchaus vorkommen, dass die eigenen Eltern das gesamte Internet gelöscht haben. Zumindest laut ihrer eigenen Aussage. Auch in diesem Fall heißt es, Ruhe bewahren und vorsichtig das WLAN am Handy wieder einschalten.

Wir wissen alle: Google wird von Eltern standardmäßig für jeden nur erdenklichen Zweck benutzt, außer zum Suchen von Anleitungen oder Hilfestellungen bei technischen Problemen („Ach, das geht damit?“). Doch auch in meiner Generation gibt es weiterhin Menschen, für die der Browser noch immer der stachelige Bösewicht bei Super Mario ist, machen wir uns da nichts vor. Wenn diese dann auf elterliche Computerprobleme treffen, gute Nacht. Doch egal, wie gewieft ihr im Umgang mit Technik auch seid, hier kommen die besten und treffendsten Fundstücke über den Umgang mit elterlichen Computerproblemen. Toi, toi, toi!

Was war zuerst da: Die Henne oder der Fernzugriff?

Ich habe meine Mutter eben erstmals über Fernzugriff bei einem Computerproblem geholfen. Ich wünschte nur, ich hätte vorher schon Fernzugriff gehabt, um ihr das Programm für den Fernzugriff zu installieren. Das zu erklären war...mühselig.

In Deutschland drucken wir das zur Sicherheit noch immer sauber aus

Mein Papa: „Mein Laptop will nicht ins Internet…“ „Okay… komm doch kurz vorbei, dann gucke ich mal…“ Papa: „Soll ich das Internet mitbringen?“ „Ja.“ Und selten war ich so gespannt. Vermutlich hat er einen Stoffbeutel vom Edeka dabei, in dem das Internet ist.

Denen würde ich ja erst mal Windows 98 installieren und dann nicht mehr ans Telefon gehen

Verheiratet sein heißt ggf auch, an Feiertagen nicht nur die Computerprobleme der eigenen Eltern, sondern auch die der Schwiegereltern zu lösen.

Dagegen ist das bisschen Windelwechseln und Laufenlernen ja wohl ein Klacks

Seit meine Eltern Computer und Smartphones haben, habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, wie anstrengend ich als Kind wa

Geduld du brauchst, junger Padawan!

Eltern zehn Minuten am Telefon versuchen zu erklären, erst auf "Computer" und dann auf "CD Laufwerk" zu klicken... Zehn. Minuten. Lang.

Meist kommt ja auch das Ergebnis auf das Gleiche raus: Irgendwas ist kaputt

"Ich hab nix gemacht, das war so." Ob Kinder was angestellt oder Eltern Computerprobleme haben, die Ausreden sind immer die gleichen.

Damit wird die Arbeit zum Spiel

MEIN VATER HAT SICH FÜR DIE BUCHHALTUNG AUS VERSEHEN NEN GAMING PC GEKAUFT WEIL DER IM ANGEBOT WAR ICH SCHREIE

Huldigt dem Messias!

Habe soeben den „kaputten“ Computer meiner Eltern„repariert“, indem ich Office neu installiert habe. Ich bin jetzt ihr Gott.

Entweder Drucker oder Excel

Könnt ihr auch schon am "Hallo. Folgendes..." der Eltern erkennen, dass sie Computerprobleme haben?

Und was ist mit dem Klingelton des Smartphones?

Bin seit ner Stunde bei meinen Eltern und hab den Router neu gestartet, Updates für zwei Handys gemacht und eine E-Mail-Adresse angelegt.

*mit quietschenden Reifen vom Hof*

Mama: „Der Computer ist kaputt. Kannst du mal schauen,“ Ich: *starte Ferndiagnose* „Lies mal vor, was auf dem Bildschirm steht.“ Mama: *fängt oben links an* „Windows.“ Ich: *beende Ferndiagnose und steige ins Auto*.

War das etwa radioaktiver Kakao?

"ich hab ein bisschen kakao über die tastatur gegossen und jetzt geht er nicht mehr kannst du mal gucken?"

Wer kennt das noch?

Ich existiere in der Familie für manche nur dann, wenn ein Brief / Schreiben aufgesetzt werden muss oder jemand Computerprobleme hat.

Ähm … GAR NICHT!

Meine Mutter entdeckt mit fast 80 das Internet. "Und wenn Du im Internet bist, wie verhinderst Du, dass Du Dich da drin den halben Tag verzettelst, weil alles so interessant ist?"
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