Schmeiß‘ das Handy aus dem Fenster, wir brauchen Digital Detox

Lächelnde junge Frau mit Brille im orangefarbenen Rollkragenpullover, die vertieft in einem Buch liest. Die Pop-Art-Illustration symbolisiert den bewussten Rückzug aus der digitalen Welt und die Förderung der mentalen Gesundheit durch Digital Detox.
Tetiana, Adobe Stock / Twitterperlen mit KI

Ertappt ihr euch manchmal selbst bei Automatismen? Ihr nehmt beispielsweise euer Handy in die Hand, obwohl ihr gar keinen Grund dazu habt? Oder ihr klappt automatisch den Laptop auf, ohne so richtig zu wissen, was ihr damit gerade tun wolltet. Ihr liegt auf der Couch, schaut gemütlich Fernsehen und habt plötzlich das Tablet auf dem Schoß liegen, worauf ihr nebenbei ein bisschen Online-Shopping betreibt, nur um euch dann zu fragen, wann ihr damit angefangen und wie viel ihr nun von eurer Sendung eigentlich verpasst habt, weil die Dialoge plötzlich keinen Sinn mehr ergeben?

Fühlt euch nicht schlecht, diese Dinge passieren allen ab und an. Denn sind wir ehrlich, hängen wir nicht alle viel mehr vor Bildschirmen, als es uns und unserer mentalen Gesundheit gut tut? Falls euch das bekannt vorkommt, dann solltet ihr mal einen Digital Detox in Erwägung ziehen. Kein Handy, kein Laptop, einfach nur Sein. Und wenn euch das unglaublich schwerfällt, dann ist das nur ein Zeichen dafür, dass es höchste Zeit wird, euch darin zu üben. Wir haben die besten Geschichten über digitale Entgiftung für euch gesammelt.

#1: So ähnlich

„Ich mach ja neuerdings digital detox. :erleichtert:“ - Äh ne, dein Datenvolumen für diesen Monat ist nur verbraucht… „DIGITAL DETOX!1!1!1“

#2: Das Unterbewusstsein regelt

Einfach mal das Smartphone zuhause vergessen und Digital Detox machen. Tut auch gut.

#3: Die Hoffnung stirbt zuletzt

hab mich gefragt warum sie seit zwei wochen nicht zurück schreibt aber klar erst waren drei em spiele am tag und jetzt macht sie bestimmt digital detox (ein haken und ich seh ihr profilbild nicht mehr)

#4: Auch ein Weg

hab heut digital detox weil ich auf ner hochzeit die musik machen musste und mein handy ganze tag an der box am auxkabel war

#5: Alle Jahre wieder

Mein Vater hatte mal das Internet 🛜 gelöscht Da war ich dann raus Digital detox,so wichtig

#6: Richtig und wichtig

Ich hab Freitag Mittag um 12 mein Handy in den Flugmodus geschaltet und die Glotze ausgemacht. 24 Stunden. Ein kleiner Versuch. Ich verbringe zu viel Zeit damit, auf Bildschirme zu starren. Die Stille im Haus war merkwürdig. Ich musste mich daran gewöhnen. Und dennoch tat es irgendwie gut. Ich werde das „Experiment“ für mich fortführen. Wer weiß, was für ein kreativer Geist in mir stecken könnte, würde ich mich nicht permanent in die schnelllebige Ablenkung verkriechen.

#7: Puh, das wird hart

Wie ich gerade mein digital detox plane, während ich durch Insta scrolle, mir Notizen mit dem iPad auf dem einen Knie mache und mit dem Selbsthilfebuch auf meinem e-Book Reader auf dem Anderen. Und dabei immer der prüfende Blick auf die ToDo-Liste auf dem Mac vor mir. Oh,meine Apple Watch sagt, ich sollte jetzt besser meditieren. Happy Detox :erröten:

#8: Gewohnheiten sterben langsam

Guten Morgen, Thriends! Ich hab mir gestern vorgenommen, den Abend mal offline zu verbringen. Kein Scrollen, kein Streamen, kein Smart Home. Ergebnis: Ich hab aus Gewohnheit mein Buch gewischt und Alexa gefragt, ob sie mir ein Lesezeichen setzen kann. Wie schwer fällt euch digitaler Verzicht? Und habt ihr Tipps, wie man abends mal wirklich abschaltet – ohne sich wie im Jahr 1995 zu fühlen?

#9: Ein Hoch auf Face-ID

Einfach drei Mal den falschen PIN eingeben und den PUK nicht bei sich haben. Schwupps legt man einen nicht ganz freiwilligen Handy-Detox Tag ein. Gestern für euch getestet. Allerdings ohne Zugriff auf den Impfnachweis oder gebuchte Bahntickets nicht empfehlenswert. :affe_sieht_nichts:

#10: Ausgestorbene Spezies in freier Wildbahn gesichtet

In der Bahn saß ein Junge. Kein Handy in der Hand, keine Kopfhörer im Ohr, nur ein Buch in der Hand. Das ist so wie ein Einhorn zu sehen.

#11: Arbeitsdetox

Mein Diensthandy ist kaputt. Anruf bei der IT. „Auf Ihre Kennung ist hier gar kein Handy gelistet.“ „Aber ich hab ja eins.“ „Aber nicht von uns.“ „Doch.“ „Nein.“ „Doch. Es funktioniert aber nicht mehr.“ „Kein Wunder. Es existiert ja eigentlich nicht mal.“ Der twittert doch.

#12: Finde den Fehler

aus effizienzgründen die recherche für digital detox während des spaziergangs am handy gemacht :lächelndes_gesicht_mit_träne:

#13: *wischt sich Schweißperlen von der Stirn*

Habe eine Digital-Detox-App, die dafür sorgt, dass ich hier nur für zehn Minuten pro Stunde sein kann. Da herrscht natürlich ein ziemlicher Performance-Druck.

#14: Auf die DB ist Verlass

Deutsches Internet im ICE. Laaaaaaaaaaaangsaaaaaaame Umgewöhnung. Aber Digital Detox soll ja gesund sein. DB pro Mental Health. :partygesicht:
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