
Seid ihr vielleicht gerade auf Jobsuche und steckt mitten in den Vorbereitungen für ein anstehendes Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch? Falls ja: Wie geht ihr das an? Durchforstet ihr gründlich das Internet nach allen verfügbaren Informationen über das Unternehmen, seine Geschäftsfelder, Projekte und Kunden? Oder nehmt ihr das Ganze eher gelassen und konzentriert euch stattdessen auf die kniffligen Fragen, die im Gespräch gern gestellt werden – auch wenn sie nicht unbedingt viel mit dem eigentlichen Job zu tun haben? Zum Glück gibt es einen rechtlichen Rahmen, der festlegt, was in Vorstellungsgesprächen grundsätzlich erlaubt ist und was nicht.
So darf ein Arbeitgeber eine potenzielle Bewerberin zum Beispiel nicht nach einer möglichen Schwangerschaft fragen. Auch das bisherige Gehalt ist keine zulässige Frage. Und dann gibt es noch Dinge, die zwar nicht ausdrücklich gesetzlich verboten sind, moralisch aber durchaus fragwürdig wirken. Die Reddit-Community hat zu diesem Thema einige Red Flags gesammelt – also Dinge, die Arbeitgeber in Vorstellungsgesprächen besser vermeiden sollten. Zumindest dann, wenn sie Bewerberinnen und Bewerber wirklich für den Job und ihr Unternehmen begeistern wollen. Andernfalls kann es schnell passieren, dass sie am Ende selbst einen (Obst)Korb kassieren.
Kann ins Auge gehen

Wer hat noch mehr zu bieten?

Es gibt auch Ausnahmen, aber meist geht das Thema in die falsche Richtung

NEIN!

Vermutlich die einzig richtige Entscheidung

Gut zu wissen

Wo können wir uns bewerben?

„Du, also der letzte Monat war ja jetzt nicht so gut …“

Klingt nach einem echten Traumjob

Hä? Wieso?

Und bei der Familie hört die Freundschaft bekanntlich auf

Ähm, TSCHÜSS!

Klingt doch eigentlich recht sympathisch

Bitte lasst es Satire sein!

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