
Es gibt diese nostalgischen Erzählungen von früher, die zuverlässig auf Familienfeiern oder in Kommentarspalten auf sozialen Plattformen auftauchen. Früher, da war alles irgendwie … ordentlicher. Die Wohnungen (trotz Kindern) immer sauber und aufgeräumt, die Böden wie geleckt, die Fenster klar. Und das alles, obwohl die Menschen damals angeblich Vollzeit gearbeitet, mehrere Kinder großgezogen und zwischendurch auch noch selbst Brot gebacken haben.
Heute dagegen reicht ein einziger Nachmittag mit Haushalt, Arbeit, Tieren und Nachwuchs, und die Wohnung sieht aus, als hätte ein mittelgroßer Wirbelsturm kurz Hallo gesagt. Und dann steht man da total ausgelaugt zwischen Bauklötzen, einzelnen Socken und vereinzeltem Geschirr, das seinen Weg noch nicht zurück in die Küche gefunden hat, und fragt sich, ob man vielleicht selbst das Problem ist. Denn der Druck, alles gleichzeitig richtig zu machen, ist heutzutage tatsächlich real. Man muss aufräumen, erziehen, arbeiten, präsent sein und darf dabei bitte auf keinen Fall schreien oder verzweifeln und soll am besten noch stets lächeln. Kein Wunder also, dass manche sich fragen, wie andere Generationen das eigentlich hinbekommen haben. Darunter auch Threads-Userin @ettka_, die im Netz einfach mal nachgefragt hat. Aber lest einfach selbst!
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