
Ich liebe es, nach Rezepten zu kochen. So lange, bis spätestens nach Schritt zwei alles frei nach Schnauze läuft. 70 Gramm Mehl zu wenig? Ach, egal. Eine doppelte Prise Salz reingerutscht? Auch egal. Und wenn dann noch diese komischen Cup-Größen dazukommen – wird alles komplett egal. Wer besitzt diese Dinger eigentlich? Oder besser gesagt: Diesen merkwürdigen Schlüsselbund mit zehn verschiedenen Löffeln dran?
Denn wenn ich anfange zu kochen, ist das Auge die Maßeinheit. Spätestens dann, wenn der flüssige Teig eigentlich ein fester Mürbteig sein sollte – upsi. Aber zum Glück gibt es nichts, was man nicht beheben könnte. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Lieferando, Fertigtorten und meinen Dönermann. Immerhin sitze ich in diesem sinkenden Küchenboot nicht alleine. Denn diese leckeren 13 Posts zeigen ganz deutlich: Kochen ist nichts für schwache Nerven. Viel Spaß!
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