
Als Mama durchläuft man wahrscheinlich automatisch eine Evolution des Elternseins. Wenn es meine Variante als T-Shirt gäbe, wäre am Anfang der Affe und am Ende einfach eine Teenager-Mutter, die mit einem Glas Spätburgunder dasitzt und ihr Leben im Auge des Sturms chillt. Dazwischen verschiedene Stadien einer sich aufopfernden und vollständig bedürfnislosen Mama, deren Leben einzig und allein um anderer Leute Befindlichkeiten trabantiert. Wäsche für alle – check. Essen nach den Vorstellungen der Kinder – check. Urlaub auf den ich null Komma null Bock habe – check. Überstunden für den Chef – check.
Seit meine Kinder sich dem Teenageralter nähern, habe ich jedoch dazugelernt. Sie sind groß oder zumindest groß genug, um sich aus Aufgaben zu winden wie ein Aal, sie können sprechen oder Laute ausstoßen und sich in der allergrößten Not auch selbst die Schnürsenkel zubinden. Mama braucht ihnen nun nicht mehr Äpfel zu schnippeln, nein, Mama muss ihnen nun etwas anderes zeigen: Wie man sich nicht selbst aufgibt und einfach mal das tut, was für einen selbst das Beste ist. Weitere Überlebenstipps bekommt ihr in den folgenden Anekdoten über die Pubertät.
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![Habe gerade 6 Kilo Ratatouille eingefroren und just als ich fertig war, kommt der Kobold runter und meckert: "Wo ist denn der kleine Rest (!) von gestern, den wollte ich frühstücken?!" [Puh. Das war knapp.]](https://www.twitterperlen.de/wp-content/uploads/2026/09/twitterperlen-20260921-teenager-17-06-620x574.png)







