
Als kleiner Bub hatte ich heißgeliebte Vorbilder. Natürlich, war da Herkules aus der RTL-Serie mit seinen starken Muskeln und seinem wehenden Haar. Und selbstverständlich durfte als Kind der 90er Michael Schumacher nicht fehlen auf der Liste der Idole. Waren also ein Rennfahrer und ein griechischer Halbgott verantwortlich für mein Männerbild, das ich mir gebildet habe? Irgendwie nicht. Gut, zugegebenermaßen trage ich meine Haare lang wie Herkules, aber weder schnelle Rennwagen noch dicke Muskeln machen für mich einen Mann aus. Wenn man sich allerdings in die Welt der Oberflächlichkeiten oder, wie andere sagen, Social Media begibt, zeigen tausende Frauen ausführlich, was für sie „absolute No-Go’s“ bei Männern sind und welche „Icks“ überhaupt nicht gehen. Dann werden listenweise Oberflächlichkeiten und Äußerlichkeiten aufgezählt, die einem die Nägel zusammenrollen lassen.
Beispiel gefällig? Dann hört euch mal die Geschichte von Threads-User @gemueseluegtnicht an. Der hat auf seinem zweiten Date erfahren, was es für Konsequenzen hat, wenn man (scheinbar) nicht männlich genug ist. Die ganze Geschichte und wie humorvoll er und die Community reagiert haben, lest ihr jetzt hier.
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