
Es gibt diesen einen Ort da draußen, dort wird wirklich allen geholfen. Ganz egal, ob ihr alt oder jung seid, hier wird wirklich jede*r behandelt. Einzig die Schwere der Verletzung entscheidet, wie dringend die Behandlung ist und in welcher Reihenfolge die Patienten aufgerufen werden. Es handelt sich, ihr ahnt es, um die Notaufnahme. Hier geht es oft heißer her, als auf so manchem Rummel. Die Verletzungen sind vielseitig und unterscheiden sich enorm in der Dringlichkeit. Denn während die einen sich mit letzter Kraft und blutverschmiert in die Notfallambulanz schleppen, sind andere davon überzeugt, dass ihr Schnupfen und das verdächtige Kratzen im Hals dringend notärztlich versorgt werden müssen.
Das dies nicht immer friedlich und gesittet vonstattengeht, zeigt auch die Geschichte der X-Userin @JuliaUndSo, die sieben Stunden in einer Notaufnahme verbracht hat. Wer wirklich dringender Behandlung braucht, müssen wir zum Glück nicht beurteilen, eines ist aber klar: Die wahren Helden und Heldinnen tragen hier weiße Kittel, arbeiten mit vollem Körpereinsatz und versuchen, jedem Patienten und jeder Patientin gerecht zu werden. Wie das so klappt, lest ihr am besten selbst.
Reaktionen & Kommentare
Puh, wir müssen froh sein, dass es Menschen gibt, die sich bereit erklären, in Notaufnahmen zu arbeiten. Was würden wir sonst tun mit Notfällen? Auf einen Termin warten? Als gesetzlich Versicherte? Wir sind ziemlich sicher, dass das nicht in allen Fällen ausreichen würde. So oder so ähnlich sehen das auch die User*innen in den Kommentaren.