
WhatsApp war so lange super, bis irgendjemand auf die Idee kam, die Funktion der Sprachnachrichten zu implementieren. Das zumindest behauptet die Mehrheit des Internets. Und mir persönlich macht es nicht so viel aus, mir eine 10-Minuten-Sprachnachricht meiner Schwester anzuhören, die mit zahlreichen Räusperern, Momenten der Stille, zig „Ähms“ oder „Und Jaaaas“ gefüllt ist. Aber das gilt natürlich nicht für den Rest der menschlichen Bevölkerung. Was irgendwo ja auch total verständlich ist, schließlich gibt’s täglich noch zigtausend weitere Aufgaben, die erledigt werden müssen, statt sich via WhatsApp anzuhören, was der demente Opa schon wieder angestellt hat oder welcher der fünf Typen der besten Freundin vergangene Nacht eine Bootycall-Nachricht getextet hat.
Doch gibt es überhaupt die perfekte Sprachnachricht? Schließlich ist jede Audio, die kürzer als 10 Sekunden ist, total unnötig und hätte auch easy getippt werden können. Und für alles darüber hätte man auch ein kurzes Telefonat führen können, nicht wahr? Die Liste der Do’s und Don’ts ist lang, wie auch die folgenden Fundstücke über das Versenden von Sprachnachrichten beweisen. Viel Spaß!


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