
Von Arbeitgebern beworbene Mitarbeiter-Benefits sind so eine Sache … Eigentlich sollen sie Menschen davon überzeugen, bei einem Unternehmen anzufangen oder dort jahrelang zu bleiben. Doch in der Realität wirken manche davon allerdings eher wie ein verzweifelter Versuch, den Bewerbern dreiste Alternativen anzubieten, einfach um nicht mehr Gehalt zahlen zu müssen. Da wird dann in Stellenanzeigen mit Dingen geworben, die noch vor wenigen Jahren als selbstverständlicher Teil eines Arbeitsplatzes gegolten hätten. Kostenlose Getränke! Pünktliche Gehaltszahlung! Obstkorb! Man liest das und fragt sich unweigerlich, wann und von wem Bare Minimum in der Arbeitswelt eigentlich zum Princess Treatment erklärt wurde.
Besonders lustig wird es, wenn Unternehmen ihre „Benefits“ möglichst spektakulär formulieren wollen. Dann wird aus einer Mikrowelle in der Teeküche plötzlich eine „moderne Infrastruktur für flexible Mittagspausengestaltung“. Aus einem kaputten Kickertisch von 1970 wird „Förderung des Teamspirits“ und aus der Tatsache, dass man gelegentlich von zu Hause arbeiten darf, eine „revolutionäre New-Work-Kultur“. Natürlich gibt es auch wirklich gute Arbeitgeber mit attraktiven Zusatzleistungen. Doch irgendwo zwischen Fitnessstudio-Zuschuss und betrieblicher Altersvorsorge findet sich immer wieder eine Firma, die ernsthaft glaubt, dass „gratis Leitungswasser“ ein Argument ist, für sie zu arbeiten. Und es geht noch besser! Wie auch der folgende Thread von @mum2digital beweist. Aber lest und staunt einfach selbst!
Twitterperlen des Tages
Witziges
Lustige Videos
Good News
Familie
Die besten Sprüche
Alltag
Beziehung
Arbeitswelt
Politik
Gesundheit
Best-of














