
Wir Männer und Komplimente – das ist so eine Sache. Während andere täglich mit „Oh, das steht dir aber gut!“ oder „Wow, tolle Ausstrahlung!“ überschüttet werden, freuen wir uns wie Bolle, wenn uns jemand sagt, dass wir „stabil den Grill anschmeißen“ oder „echt tapfer beim Zahnarzt“ waren. Komplimente? Das ist für viele von uns wie ein Kometenschauer oder eine partielle Sonnenfinsternis: passiert höchstens einmal alle Jubeljahre und bleibt dann für immer im Gedächtnis.
Dabei wollen wir ja gar nicht ständig auf Händen getragen oder mit Poesie beworfen werden. Aber ein nettes Wort hier und da – wäre das so schlimm? Stattdessen leben wir nach dem Motto: „Nicht geschimpft ist genug gelobt.“ Und wenn mal ein Fremder etwas Nettes sagt, überlegen wir direkt: War das ernst gemeint? Ironie? Oder ein Trick, um uns zu beklauen, während wir abgelenkt sind?
Genau darüber wurde auf Reddit diskutiert. Die Frage: Bekommen deutsche Männer genauso selten Komplimente wie ihre Leidensgenossen im englischsprachigen Raum? Die Antworten reichen von herzerwärmend bis herrlich absurd und zeigen ziemlich deutlich: Ja, es ist kompliment-är (!) kompliziert.
So helft ihm doch!
Wie so ein großer Junge
Schön geputzt, Jürgen
Dafür macht man’s doch gerne
Aus der Reihe „vergiftete Komplimente“
Bald ist Jubiläum
Narnia, oder?
Okay then
Wenigstens einer
Uhhh, sexy
So wird’s gemacht
Ist das wirklich so?
Oder wie man in Berlin sagt: Eigentlich immer

Man muss mit dem arbeiten, was man bekommt
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