13 Situationen, in denen das Karma gnadenlos zurückschlägt

Max Kilian 07.11.2022, 9:15 Uhr

Hand aufs Herz: Wer von euch glaubt an Karma? Also vereinfacht gesagt an das Konzept von Ursache und Wirkung. Oder anders formuliert: Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg auch keinem andern zu. Karma bedeutet dabei im Prinzip nichts anderes, als dass jeder Mensch genau das bekommt, was er selbst zuvor gegeben hat. Jede Tat hat eine Folge – ob nun positiv oder negativ, hängt von der jeweiligen Handlung ab. Grundsätzlich können wir jedoch festhalten, dass man im Leben durch positive Gesten auffallen sollte, um so auch selbst Gutes zu erfahren. Klingt doch eigentlich ganz vernünftig und würde die Welt sicherlich auch zu einem besseren und lebenswerteren Ort machen. Das dachten sich im Nachhinein bestimmt auch die folgenden Personen, nachdem sie vom Karma erwischt wurden.

#1: Diese Momente muss man einfach lieben, oder?

#2: Karma macht auch unter Freunden keinen Halt

#3: Aus Fehlern lernt man

#4: Da wird einem direkt warm ums Herz

#5: Sorry, aber die Wohnung ist leider just in diesem Moment weg

#6: Nennt man das dann Lose-Lose?

#7: Sagt viel about ihn

#8: Es gibt Karma-Momente, die kann man sich einfach nichts ausdenken

#9: Könnte man glatt verfilmen

#10: Wer anderen einen Haufen legt, tritt selbst hinein

#11: Sie muss einige Karmapunkte gesammelt haben

#12: Wer den Glückscent nicht ehrt, ist das Karma nicht wert

#13: Wir wünschen guten Appetit!

Wenn das Karma gerade mal wieder schläft und man selbst nachhelfen muss:

Selber doof: 15 Tweets über Schlagfertigkeit

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