
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder … Ach, wem machen wir was vor? Deswegen schreiben Manuela und Isumi hier jede Woche abwechselnd über die heranwachsenden Herausforderungen – ihre Kinder. Begleitet uns durch ein Leben zwischen Schuhebinden, Zahnputzkampf und Doktorspielen.
Mensch, da habe ich mit der Überschrift die Latte (nicht lachen, wir sind hier die Erwachsenen) ganz schön hochgehängt. Wenn ich ehrlich bin, reiße ich sie am Tag sicher ein Dutzend Mal. Nun habe ich ja letzte Woche schon geschrieben, dass Geduld ein Hauptbestandteil vom guten Elternsein ist.
Unerlässlich sind meiner Meinung nach auch die Fähigkeit, Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen, sowie zuzugeben, dass man gar nicht perfekt ist. Also bei mir ist es zum Beispiel das Geigespielen. Denn während die Tochter tapfer übt, habe ich Tausende Verbesserungen und Tipps, wie sie es einfacher machen könnte und bin strenger als jede sowjetische Geigenlehrerin es jemals sein könnte. Was dagegen hilft? Selber machen! Also habe ich die winzige Geige genommen und versucht, damit zu spielen. Was soll ich sagen, es klang fürchterlich! Aber es hat uns beiden geholfen, denn meine Tochter weiß, dass sie es schon deutlich besser kann, und ich habe gelernt, dass Geigespielen verdammt schwierig ist, wenn man es selber machen muss!
Ansonsten möchte ich euch gar nicht vorschreiben, was ein guter Papa alles können muss. Ihr wisst das doch alles selbst! Und außerdem macht ihr das doch schon richtig gut! Dass nicht alles perfekt sein muss, zeigen uns auch die folgenden Geschichten aus dem Familienleben. Euch und euren Lieben ein schönes Wochenende und genießt die Sonne!
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