
Alleine wohnen ist doch irgendwie der ultimative Schritt in Richtung Erwachsensein. Endlich gibt es niemanden mehr, der fragt, wann man nach Hause kommt, warum das Licht in der Küche nachts um drei Uhr noch brennt oder wieso man schon wieder aus einem Glas trinkt, das eigentlich bereits seit fünf Tagen in den Geschirrspüler gehört. Die eigene Wohnung steht für Freiheit, Selbstbestimmung und dafür, dass man sein Leben jetzt offiziell im Griff hat – oder zumindest sieht es nach außen hin so aus.
In der Vorstellung bedeutet das Alleinewohnen, dass man mit geöffneter Klotür seinem Geschäft nachgehen oder das Geschirr in der Spüle stapeln kann, bis in der Küche überhaupt kein Platz mehr ist. Und das Schöne daran ist, dass sich nichts und niemand darüber beschweren kann. In der Realität bedeutet es aber auch, dass niemand mehr da ist, der sich darum kümmert, den Müll runterzubringen, die letzte Klopapierrolle zu ersetzen oder die Zimmerpflanzen regelmäßig zu gießen. Wie es sonst noch so ist, alleine zu wohnen, zeigen euch auch die folgenden Posts. Viel Spaß!
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