Wie es wirklich ist, alleine zu wohnen

Moderne Grafik eines jungen Erwachsenen, der die Vorzüge des Alleinwohnens genießt. Inklusive minimalistischer Symbole für Entspannung und Unabhängigkeit. Ideal für Blogbeiträge über die erste eigene Wohnung, Erwachsenwerden und humorvolle Alltagsgeschichten.
Prostock-studio, Adobe Stock / Twitterperlen mit KI

Alleine wohnen ist doch irgendwie der ultimative Schritt in Richtung Erwachsensein. Endlich gibt es niemanden mehr, der fragt, wann man nach Hause kommt, warum das Licht in der Küche nachts um drei Uhr noch brennt oder wieso man schon wieder aus einem Glas trinkt, das eigentlich bereits seit fünf Tagen in den Geschirrspüler gehört. Die eigene Wohnung steht für Freiheit, Selbstbestimmung und dafür, dass man sein Leben jetzt offiziell im Griff hat – oder zumindest sieht es nach außen hin so aus.

In der Vorstellung bedeutet das Alleinewohnen, dass man mit geöffneter Klotür seinem Geschäft nachgehen oder das Geschirr in der Spüle stapeln kann, bis in der Küche überhaupt kein Platz mehr ist. Und das Schöne daran ist, dass sich nichts und niemand darüber beschweren kann. In der Realität bedeutet es aber auch, dass niemand mehr da ist, der sich darum kümmert, den Müll runterzubringen, die letzte Klopapierrolle zu ersetzen oder die Zimmerpflanzen regelmäßig zu gießen. Wie es sonst noch so ist, alleine zu wohnen, zeigen euch auch die folgenden Posts. Viel Spaß!

#1: Dabei dachte ich, dass die Wichtelmänner nachts heimlich aufräumen

Alleine wohnen ist hart. Man kann niemandem die Schuld geben, dass die Wohnung so aussieht wie sie aussieht.

#2: Die einen so, die anderen so

Alleine wohnen ist das aller geilste überhaupt ich würde nicht für eine Milliarde nochmal in eine WG ziehen

#3: Und niemand beschwert sich über die Brüste im Spülwasser …

Ich habe gerade nackt abgewaschen und niemand hat gesagt: "Zieh' dir bitte was an, ist ja EKEKHAFT!" Alleine wohnen ist scheiße.

#4: Da hat sie nicht unrecht

Ich sag meiner Schwester, dass ich manchmal einsam bin, weil ich alleine wohne und sie sagt: "aber es frisst dir auch niemand was weg." Good point.

#5: Spooky!

Ich finde die Geräusche des Nachbarn über uns immer sehr beruhigend. Jedenfalls so lange, bis mir einfällt, dass wir alleine im Haus wohnen

#6: *kippt Nutella zu den Nudeln*

Das Schöne am alleine wohnen ist ja: du musst niemanden erklären warum du dir um 9Uhr Spaghetti zum Frühstück kochst.

#7: Zum Verrücktwerden

alleine wohnen bedeutet dass man manchmal einen ganzen tag lang nicht redet voll crazy

#8: Wer versteckt sich auch immer unterm Tisch?

an alle die alleine wohnen: Habt ihr auch immer kurz Atemnot wenn’s bei euch klingelt oder verfall nur ich da in panik?

#9: Und niemand kann etwas dagegen tun!

alleine wohnen so geil find me um 4 uhr morgens in der badewanne liegend vine compilations gucken und froot loops direkt aus der packung in mein mowl kippen

#10: Ran da, aber schnell!

Wohne seit über 2 1/2 Jahren alleine und weiß immer noch nicht wie man Portionen für 1 Person kocht. Falls 4 bis 17 Leute von euch Bock auf Putengeschnetzeltes mit Reis haben, kommt ran.

#11: *holt Schere*

Mein Kleid mit dem komplizierten Rückenreißverschluss trage ich total gerne. Da ich alleine wohne auch gerne mal ein paar Wochen am Stück.

#12: Herr, steh ihr bei!

Sohn: Also wenn ich mal alleine wohne, putze ich sicher nicht so viel wie du. Ich: Ich putze total selten. Sohn: Du putzt, obwohl kein Besuch kommt. Er wird wohl für seine Wohnung mal keine Putzhilfe, sondern alle paar Jahre eine Tatortreinigung brauchen.

#13: Wann tragen sich die Sachen endlich von alleine hoch?

Wer von euch legt auch ständig Dinge auf die Treppe, damit die mit nach oben genommen werden ? Und wer ärgert sich auch ständig darüber, dass das nicht passiert? Bei mir ist das ständig so. Und ich wohne alleine.
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