
Ich bin der festen Überzeugung, dass Beschriftungsgeräte wahrlich verflucht sind. Denn kaum nimmt man eines dieser Dinger in die Hand, schon verspürt man plötzlich das Bedürfnis, die ganze Wohnung aufzuräumen und alles mit beschrifteten Zettelchen zu bekleben, was nicht niet- und nagelfest ist. Der Staubsauger auf vier Pfoten trägt auf einmal die Aufschrift „Hund“, das Erstgeborene einen Zettel mit „Alleinerbe“ und Oma einen mit „Friedhof, Reihe 3, Platz 7“. Quatsch, ich scherze nur, liebe Perlenfreunde!
Aber ihr versteht sicher, was ich meine. Bei uns zu Hause gab es früher nichts, was nicht beschriftet war. Die Zahnbürsten trugen Klebezettel mit den Namen der Benutzer, in der Speisekammer war jedes Fach, jede Dose und jedes Küchengerät etikettiert. Ihr merkt schon – das Trauma sitzt noch tief. Aus diesem Grund hat es auch noch kein Etikettiergerät in meinen Haushalt geschafft. Stattdessen begnüge ich mich mit den ordentlichsten Posts über Beschriftungsgeräte. Viel Spaß!
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