
Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen miesen Tag ein kleines bisschen besser zu machen. Kein riesiger Blumenstrauß, keine 17-seitige Liebeserklärung und auch keinen Menschen, der plötzlich mit einem Therapiehund um die Ecke spaziert kommt. Es kann viel einfacher sein! Denn manchmal reicht ein einziger Satz oder eine kurze Frage oder einfach jemand, der bemerkt, dass es einem gerade nicht besonders toll geht. Und trotzdem tun sich viele Menschen damit erstaunlich schwer. Dabei sehen wir tagtäglich Leute in der Bahn, im Bus, im Supermarkt oder auf der Straße, die offensichtlich einen schlechten Tag haben, und schauen lieber ganz konzentriert auf unser Handy, aus dem Fenster oder starren peinlich berührt Löcher in die Luft. Schließlich gehen einen die Probleme der anderen nichts an … Vielleicht möchte die Person auch einfach ihre Ruhe … Oder vielleicht bildet man sich das auch nur ein … Damit zumindest versucht man, sich selbst das schlechte Gewissen der eigenen Untätigkeit auszureden, und ehe man sich versieht, ist der Moment vorbei.
Dabei kann genau dieses kleine Überwinden der eigenen Hemmschwelle manchmal einen gewaltigen Unterschied machen. Das zeigt auch die Geschichte von Threads-Userin @schnattiberlin, die in der S-Bahn einen wunderschönen Moment miterleben durfte. Aber lest die Story am besten einfach selbst. Viel Spaß!
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