
Der Magen ist leer und der Kühlschrank auch? Dann macht euch bereit für eines der größten Abenteuer des Alltags: hungrig einkaufen gehen. Was als harmloser Plan beginnt, endet in einer logistischen Katastrophe epischen Ausmaßes. In dem Moment, in dem der Magen das Kommando über das Gehirn übernimmt, mutiert der Supermarkt zum Schlaraffenland. Plötzlich erscheinen Dinge überlebenswichtig, die man im gesättigten Zustand nicht mal mit der Kneifzange angefasst hätte: Warum liegen drei Packungen tiefgekühlte Mini-Frühlingsrollen im Wagen? Und wer isst diesen Fünf-Kilo-Eimer Schokopudding vom Sonderangebot?
An der Kasse folgt dann der Moment des bösen Erwachens. Man starrt auf das Förderband und fragt sich, wer dieser fremde Mensch ist, der nur von Kohlenhydraten, Zucker und Panade lebt. Der entsetzte Blick des Kassierers tut sein übriges. Zu Hause stellst man fest, dass man zwar einen ganzen Wagen voll Zeugs gekauft hat, aus diesen Zutaten sich allerdings keine einzige, gehaltvolle Mahlzeit kochen lässt. Na ja, es leben die Snacks, die machen in großen Mengen auch satt. Wir haben die besten Geschichten über das Einkaufen mit leerem Magen gesammelt. Mögen sie euch eine Lehre sein.


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