
Manchmal sind es gar nicht die großen Gesten wie der perfekt gedeckte Tisch, sich nie streitende Geschwister oder harmonische Weihnachtsfotos, die einem zeigen, dass man es mit seiner Familie genau richtig getroffen hat. Sondern oft sind es die kleinen Missgeschicke, in denen etwas nicht nach Plan läuft – und dennoch keiner laut wird. Für manche Menschen ist es selbstverständlich, dass in solchen Situationen nichts eskaliert, niemand die Schuld des anderen sucht, die Stimmung gar kippt oder alte Wunden aufgerissen werden. Für andere ist es jedoch purer Luxus.
Wer von euch in einem Umfeld aufgewachsen ist, in dem Fehler und Missgeschicke automatisch immer Stress, Ärger oder Angst bedeuteten, der weiß, wie tief sich solche Erfahrungen einbrennen können. Umso größer ist dafür das Staunen, wenn man später merkt, dass es auch anders geht. Denn Missgeschicke dürfen passieren, Dinge können kaputtgehen und trotzdem bleibt alles heil und niemand muss um den Haussegen fürchten. Was für viele (zum Glück) nach außen unspektakulär wirkt, kann verändern, wie Kinder sich fühlen, wie Erwachsene reagieren und wie sicher sich ein Zuhause anfühlt. Von so einem Moment des liebevollen Umgangs miteinander erzählt die folgende Geschichte von Threads-Userin @itsnalathere. Aber lest am besten selbst!


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