
Kennt ihr eigentlich eure Nachbarn? Die Antworten auf diese Frage dürften – je nach Wohnort – unterschiedlich ausfallen. Während man auf dem Dorf sowieso mit allen „per Du“ ist und sämtliche Stammbäume bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen kann, schaut das in unseren Städten schon ganz anders aus. Vor allem in Großstädten läuft das Leben unter Nachbarn meist deutlich anonymer ab. Mit Glück hat man „den oder die von oben“ schon irgendwann mal gesehen, wenn auch nur flüchtig. Oder man trifft sich zufällig mal an der Mülltonne im Hinterhof. Aber kennen ist meist zu viel gesagt. Häufig lebt dort jeder sein Leben, ohne groß Kenntnis von den anderen zu nehmen. Schade eigentlich. Denn Nachbarn sind meist wirklich etwas Wunderbares – ganz besonders für Menschen, die alleine sind und sonst niemanden haben.
In ihrer Geschichte berichtet Threads-Userin @nicolettapippolina von einem Nachbarn, den sie erst viel zu spät kennengelernt hat. Der nun verstorben ist, aber dennoch seine Spuren in ihrem Leben hinterlassen hat. Und nicht nur das. Ein Appell, Menschen nicht alleine zu lassen.
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