
Wer kleine Kinder hat, hat eine. Wer keine hat, kennt trotzdem eine. Die Toniebox ist aus deutschen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken – sie ist sowas wie der iPod für die Generation Kita. Einfach Figur draufstellen, und schon beginnt das große Kopfkino: mit Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg oder der selbst aufgenommenen Gutenachtgeschichte von Papa.
Aber die Toniebox ist längst mehr als nur ein Lautsprecher mit Ohren. Sie ist Tröster, Entertainer und Einschlafhelfer – manchmal alles gleichzeitig. Ein treuer Begleiter durch Trotzphasen, Autofahrten und fiebrige Nächte. Nur: wehe, der Akku ist leer.
Wir haben 13 Geschichten gesammelt, die zeigen, warum diese kleinen Plastikfiguren inzwischen mehr bedeuten als jede Barbie. Und warum die Toniebox für viele Eltern ein Stück Erziehung zum Anfassen geworden ist.