
Es gibt Themen, da hat einfach jede*r eine Meinung zu. Und zwar meist direkt mehrere. Fragt man fünf unterschiedliche Menschen, so bekommt man zehn verschiedene Antworten. Mindestens! Die Kindererziehung ist ein solches Themenfeld … oder seien wir ehrlich und sagen lieber Minenfeld. Klar, das bisschen Erziehung kann doch so schwer nicht sein. Und früher haben wir das ja sowieso ganz anders gemacht. In der guten, alten Zeit – wer kennt sie nicht.
Bei Threads-Userin @iremmsyr geht es in der heutigen Eltern-Diskussion um das Fällen von Entscheidungen. Dazu eines vorneweg: Kinder sind die Bestimmer. Immer und überall. Punkt, Aus, Ende. Zumindest dann, wenn es darum geht, wann Mama und/oder Papa mal wieder etwas Schlaf bekommen, was bei so manchem Nachwuchs einem größeren Lottogewinn gleichkommt. Oder auch nur klitzekleine Ruhepausen vom allgemeinen Familienwahnsinn. Meist reichen dabei ja schon ein paar wenige Minuten aus, doch selbst um die muss man als Elternteil kämpfen wie um einen Krippenplatz in der Großstadt. Völlig richtig, wir reden an dieser Stelle natürlich von unfairen Mitteln und unterhalb der Gürtellinie.
Im Leben von Kindern und Eltern sind jedoch auch zahlreiche Entscheidungen zu fällen, die nicht unbedingt naturgemäß in den Zuständigkeitsbereich des lieben Nachwuchses fallen. Oder etwa doch? Dass sich darüber (glücklicherweise?) trefflich streiten lässt, zeigen die folgenden Auffassungen und Standpunkte.
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