
Ja, ja, Trennungen tun weh. Aber tun sie auch so weh wie eine Jobabsage? Und um diese zu toppen: Tun sie auch so weh, wie eine Jobabsage, nachdem die Firma verkackt hat? Selbst beim Lesen triggert diese Frage wie ein Fingerabdruck auf einem frisch geputzten Spiegel. Denn wir alle wissen, wie aufwendig die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch ist. Man quält sich durch Bewerbungsschreiben, liest die langweilige Firmenhomepage, wählt ein Outfit aus, das nicht VERZWEIFLUNG schreit, prägt sich Namen ein und bereitet sich innerlich auf einen nervenzerfressenden Tag vor. Denn mit jedem Vorstellungsgespräch gehen Hoffnungen und Ängste einher. Wer Dating nicht mag, wird Vorstellungsgespräche hassen.
Auf Firmenseite dagegen hat man es einfacher. Im Prinzip ist alles ein großes Casting und Personaler*innen können sich zurücklehnen und einen auf Heidi Klum machen. Daumen hoch: Du bist dabei, Daumen runter: Sorry, probiere es lieber woanders. Und wie immer, wenn das Machtgefälle so groß ist, sind die Emotionen natürlich riesig. Also wie reagiert man, wenn sich die Firma absolut unprofessionell verhalten hat? Das fragt sich auch X-Userin @Coco_lores113.
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