
Als ich mein freiwilliges Jahr in einer Grundschule absolviert habe, sah ein Großteil des Schultages ungefähr so aus: Beim Betreten des Klassenzimmers wünscht man sich eigentlich direkt wieder umzudrehen und einfach zu gehen. Aufgedrehte Kinder rennen schreiend herum, der Klassenclown versucht verzweifelt, seinen Titel zu verteidigen – und natürlich der Streit um den Papierflieger, der einem gerade gegen das Schienbein geklatscht ist. Herrlich! Wo fängt man da bitte an, die Meute zu beruhigen? Vermutlich gar nicht – man macht einfach mit, schreit ein bisschen herum und sichert sich selbst den Titel.
Und dann gab es diese anderen Momente. Die, die genau dann kommen, wenn man am wenigsten mit ihnen rechnet. Und die einen mit einer Wirkung erwischen, mit der man genauso wenig rechnet. Plötzlich merkt man, dass Kinder eben doch richtig tolle Wesen sein können. Manchmal sogar die deutlich besseren als wir Erwachsenen. Wir könnten so unfassbar viel von ihnen lernen: diese Offenheit, diese Spontanität, diese völlige Lockerheit und die Fähigkeit, das Leben ohne dauernde Wertung zu nehmen. Genießt die folgenden 12 Posts über Schulkinder, die weit mehr sind als kleine Quengelgeister. Viel Spaß!


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