
Es gibt Dinge aus der Kindheit, die man irgendwie nie ganz vergisst. Der Geruch von Wachsmalstiften zum Beispiel oder diese viel zu großen Sportbeutel und natürlich die Blockflöte. Kaum ein Instrument hat es geschafft, so viele Menschen gleichzeitig musikalisch zu prägen und akustisch zu traumatisieren. Und wenn wir noch ehrlicher sind, dann hat kaum jemand dieses Ding freiwillig gespielt. Die Blockflöte war weniger ein leidenschaftliches Hobby und vielmehr eher ein kollektives Ritual, das man in der Grundschule vollziehen musste. Irgendwo zwischen „Alle meine Entchen“ und dem gescheiterten Versuch, die hohen Töne nicht wie einen schrillen Feueralarm klingen zu lassen, wurden hier musikalische Karrieren geboren (oder für immer beendet).
Besonders schön waren auch immer die Konzerte, die von diesem ganz speziellen Klang geprägt waren, wenn 25 Kinder gleichzeitig versuchten, halbwegs dieselbe Melodie zu spielen. Ein Erlebnis, das Eltern bis heute wahrscheinlich nur mit viel Verdrängung verarbeiten konnten. Und auch die folgenden Storys verursachen heftige Ohrenschmerzen. Also Ohropax rein und ab geht’s!
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