
Freitag, der 17. April 2026:
Zugegeben, es gibt momentan sicherlich Dinge, die beliebter sind als Friedrich Merz (CDU). Fußpilz zum Beispiel. Oder der nächste Montag. Doch was soll er denn als Bundeskanzler bitte (anders) machen? An Milliardäre wagt man sich hierzulande ja seit Jahren nicht heran und auch das Abschöpfen von Übergewinnen bei Krisengewinnern meidet man wie der Teufel das Weihwasser.
Also bleiben nur noch die gesetzlich versicherten Arbeitnehmer für Sparmaßnahmen übrig. Klar, auch bei Bürgergeldempfängern könnte man den Rotstift ansetzen, aber wo nichts mehr ist, lässt sich eben auch nichts mehr einsparen. Passend dazu erklärt unsere Perle des Tages „alternative“ Entlastungen – frei nach dem Motto: „Wenn sie keine Medikamente haben, sollen sie ihre Hautkrebs-Vorsorge eben selbst zahlen“.
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