
In der Schulzeit oder vielleicht sogar schon im Kindergarten findet ein großer Teil von uns Freunde fürs Leben. Zumindest ein oder zwei Menschen, mit denen man auch im hohen Alter noch Kontakt pflegt. Vielleicht sieht man sich irgendwann seltener, aber wenn man sich dann trifft, ist es direkt wieder wie früher. Klar, vielleicht lernt man diese Menschen auch erst bei der Arbeit, beim Sport oder irgendwo ganz anders kennen. Aber sicher ist: Brauchen tun wir sie alle – oder zumindest die meisten von uns. Freunde fürs Leben eben.
Und sobald der Alltag, der 40-Stunden-Job oder irgendwann vielleicht auch Ehe und Familie einen dicken Strich durch die Freizeit machen, wird es umso wichtiger, die wenige Zeit mit den Freunden sinnvoll zu nutzen. Nur befinden sich eben nicht alle immer am gleichen Punkt im Leben. Während die einen noch jedes Wochenende um die Häuser ziehen, dreht sich bei den anderen vielleicht schon alles um Haus, Hochzeit und Kinder. Was das mit einer Freundschaft machen kann, zeigt die heutige Beichte. Denn eine Reddit-Userin gesteht, dass sie sich über die Schwangerschaft einer weiteren Freundin nicht so richtig freuen kann. Warum das so ist und was die Community dazu denkt, lest ihr hier. Viel Spaß!
Auch schon jetzt dreht sich alles um die Schwangerschaft, ständig ist ihr schlecht oder das Ohrläppchen tut weh oder der Kleine tritt und das müssen alle wissen. Ich versteh das, aber auch ich habe ständig Schmerzen (bin chronisch krank) und äußere das nicht alle 3 Minuten. Zumal sie sich die Sache ausgesucht hat.
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Meinungen aus der Community:
Das klingt auf den ersten Blick schon ziemlich egoistisch. Aber auf den zweiten kann man es dann doch irgendwie nachvollziehen. Nur wie geht es jetzt weiter? Neuer Freundeskreis? Ist Kommunikation vielleicht die Lösung? Oder muss man sich einfach damit abfinden? Hier kommen die Gedanken und Meinungen aus der Community.
Das klingt doch nach einer Idee!
Schade, dass es nicht umgesetzt wurde
Sowas habe ich auch mit 2 meiner Freundinnen versucht. Konnte ich vergessen. Am Ende war ich nur noch der Mülleimer für alle Sorgen rund um Kind und Partner. Ich habe es mehrmals angesprochen, dass ich bei unseren Treffen auch Raum brauche. Wurde verstanden aber nie umgesetzt. Mir ging es seit Monaten nicht gut und niemand war für mich da bis auf: „Wie geht es dir?“ – „Nicht so gut und dir?“ – „Mir geht es gut. Bei Kind 1 ist es auch schon in der Schule besser geworden.“ Vor ein paar Wochen habe ich dann eine 20 jährige Freundschaft beendet.
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