
Wir müssen mal wieder über Geld sprechen. Oder besser darüber, wie es ist, wenn Geld fehlt. Denn jedes siebte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet. (Statistisches Bundesamt 2025) In jeder Klasse oder Kindergartengruppe macht das drei bis vier Mädchen oder Jungen. Plus, Minus.
Wenn das Thema für euch abstrakt ist, habt ihr vermutlich einfach Glück, schon immer in geregelten Einkommensverhältnissen zu leben. Also lasst es uns ein bisschen konkreter machen: Armut heißt Eltern, die sich Sorgen machen und Kinder, die Angst haben, mit Wünschen und Bedürfnissen auf sie zuzugehen. Es bedeutet, nicht mit den Freundinnen und Freunden ins Kino zu gehen oder Vereinshobbys zu haben. Armut ist die Sorge vor der nächsten Klassenfahrt oder das Wissen, dass die Jacke noch ein Jahr halten muss, egal ob man wächst oder sie nicht mag.
Wahrscheinlich denken viele, dass unser reiches Land Prozesse und Lösungen für diese Probleme hat. Das mag zum Teil auch stimmen, aber wir alle wissen, dass nicht jeder in der Lage ist, sich darum zu kümmern. Am wenigsten die Kinder selbst – und vor allem die sind die Leidtragenden. Was also tun, wenn wir Armut sehen? Threads-Userin@svenja.b.punkt hat es vorgemacht und ich finde es großartig!
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