
Ich liebe Filme. Ich starte ihn und binnen weniger Sekunden versetzen mich die zauberhaften Bilder in eine komplett andere Welt. Ist ein Film gut, kann es sein, dass ich sogar für ein paar Stunden mein Handy und alles andere um mich herum vergesse. Und dann diese Emotionen! Lachen, Weinen, Mitfiebern und hoffentlich die Erleichterung, wenn der Film ein Happy End hat. Ich als Erwachsener bin danach oft emotional vollkommen platt und leer.
Jetzt stellt euch mal vor, wie das für Kinder ist, die einen Film schauen. Denn laut einer Studie können Kinder ab acht Jahren „größtenteils“ unterscheiden, was Fiktion und was Realität ist. Betrachtet man mit dieser Aussage im Hinterkopf die Filme, die gerade für das Alter 0-3 Jahre gemacht werden, so kann einem schon anders werden. So zum Beispiel bei dem Film „Der kleine Eisbär“, der rund um den Nordpol verschiedene Abenteuer erlebt. Eben diesen Film hat sich Threads-Userin @mymelody284 angeschaut und was sie dort im Zuschauerraum erlebt hat, lässt uns schon mehr als nachdenklich zurück.
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