Go teen or go home | Neues aus dem Leben von Teenagern

Müdes Mädchen hebt eine Schlafmaske an; Symbole für Chips, Kaffee und schlechte Laune im Hintergrund.
alfa27, Adobe Stock / Twitterperlen mit KI

Moin, liebe Eltern und alle, die noch nicht abgeschreckt sind. Heute wollen wir mal mit ein paar Vorurteilen über unsere geliebten Pubertiere aufräumen – und falls ihr das Wort Pubertier genauso verachtet: Wir reden von Teenagern, jener magischen Lebensphase zwischen 13 und 19. Also ungefähr zwischen Zahnspange und dem ersten Strafverfahren. Spaß! Wobei … nun ja.

Werden wir weniger persönlich und beschäftigen uns mehr mit den drei größten Vorurteilen, wonach sich Teenager in erster Linie durch drei Eigenschaften auszeichnen: Faulheit, ein mürrisches Gemüt und der Fähigkeit, den kompletten Tag zu verschlafen. Um es mal klar zu sagen: Teens sind genauso wenig faul wie eine Ritter-Sport-Schokolade mehr als eine Portion enthält. Sie beweisen zum Beispiel große Energie, wenn es darum geht, Hausaufgaben zu vermeiden oder sich für ihre Eltern zu schämen. Mürrisch sind sie außerdem nur dann, wenn man vergisst, ohne täglich drei Haupt-, 17 Zwischenmahlzeiten und nebenbei ein paar Snacks zuzubereiten. Gut, das mit dem Schlafen stimmt vielleicht. Aber das ist nun wirklich nicht weiter schlimm, denn in der Zeit besetzen sie nicht das Bad oder kommen in die Versuchung, uns aufzufressen. Außerdem bleibt uns dann mehr Zeit für die besten Anekdoten über Teenager! Viel Spaß!

#1: Aber was gibt's zum Nachtisch?

Womit man übrigens 7 pubertierende Kids satt bekommt, sind 3kg Kartoffeln, 500g Käse und 1kg Schmanddipp + eine große Schüssel Gurkensalat und zum Nachtisch 1,5l Vanillepudding. Für Sie getestet. #Servicetweet

#2: Der Hochofen muss gefüttert werden

Ich friere ohne Ende, sitze mit Pulli und Decke auf der Couch. Währenddessen campiert die Teenagerin im T-Shirt bei aufgerissenem Fenster in ihrem Zimmer und hat im Bad die Heizung ausgemacht (ich wollte eigentlich baden gehen) und beschwert sich über die „Hitze" Teenagerin abzugeben, gerne auch nach Kanada.

#3: Neid ist gar kein Ausdruck

Tagebuch des 13jährigen: „Heute haben wir keinen Ausflug gemacht und ich lag literally den ganzen Tag mit Handy und Switch in meinem Zimmer. Bester Ferientag! (Bis auf die zehn Minuten, in denen ich auf Geheiß von Papa Asterix lesen musste, um wenigstens etwas über Frankreich zu lernen)"

#4: Humor hat er ja

Putze mir die Nase. Zimmertür des Teenagers geht auf. "Ich vernahm das Horn von Gondor, welche Hilfe braucht ihr?"

#5: Daumen sind gedrückt

Ich: Weißt du, was wirklich, wirklich traurig ist? Bei Action gibt es gerade eine Hello Kitty Discokugel und ich habe keine Ahnung, wo ich die aufhängen könnte. Teenager: Ich wünsche mir ein Erwachsenen-Leben mit deinen Problemen. Ich: Ich dir auch.

#6: Wir können dieses Bild riechen

wir müssen die discord server wieder abbauen und durch solche jugendclubs ersetzen

#7: Nicht mal unartig sein können die

Meine Kinder, 14 und 17, sitzen im Zimmer vom 17jährigen. Eines baut Lego, eins häkelt und sie hören dazu "Pumuckl"

#8: Eher Wisch-Wisch

Der Teenie braucht Geld. Ich brauche saubere Fenster. Winwin.
Endlich!
Schlagfertig wie eure Teenies:
Bevor man Lebensmittel im Müll entsorgt, muss man sie eine Woche in Tupperware im Kühlschrank aufbewahren. Alte Erste-Welt-Regel.
Mit der Liebe ist es wie mit der Tupperware. Man muss erst den ganzen Schrank ausräumen, damit man den passenden Deckel findet.
Wenn die Amerikaner wollen, dass wir mehr von ihren Autos kaufen, dann sollen sie doch bessere bauen.
– Marie Autonet
Ich bin emotional heute sehr nah am Todesstern gebaut.
Runtastic sagt, ich habe einen fantastischen Spaziergang gemacht.
ICH WAR JOGGEN, DU PENNER.
Werbepause
Bei Chefkoch gelesen:
„Tabasco reiche ich immer extra, weil meine Frau nicht so scharf ist.“
Rechtschreibung. So wichtig.
Weltweit wird alle zehn Minuten eine Frau von einem nahestehenden Menschen getötet.
Kein Joke.
Nur traurige Wahrheit.
Wieso sollte ich meinen Kleiderschrank ausmisten?
Man stopft alles rein, bis die Rückwand rausbricht, und zieht immer dieselben fünf Sachen an.
Gestern:
Ich habe eine Kleinigkeit gegessen und getrunken – 25 Euro.
Kinoticket – 11 Euro.
Parken – 10 Euro.
Benzin – 4 Euro?
Knapp 50 Euro für einen Abend.
Wann ist eigentlich dieses „Ausgehen“ so komplett kaputtgegangen?!
Ich habe mir ein T-Shirt in grau anstelle von schwarz bestellt. Der aufkeimende Frühling hat auch mich mitgerissen.
Beim Abholen von der Kita. Ca. fünfjährige Freundin meiner Tochter meint zu einem fremden Mädchen:
„Du, Sophia, nicht wundern – der Papa von Karamellanie kann nicht so gut Deutsch. Der kommt nämlich aus Bayern.“
Sophia nickt mitleidig.
Jetzt wird man hier schon von Kids gedisst.
Zu wissen, wann ich besser meinen Mund halte, ist eine Superkraft, die ich nicht besitze.
Das Nachbarskind hat versucht, mein Alter zu schätzen. Offenbar war ich bei der Entstehung der Menschheit dabei.
Die erste Fahrradtour des Jahres ist perfekt, um festzustellen, dass du ein leidenschaftlicher Autofahrer bist.
“Und dann ist Jesus gestorben und als Osterhase wieder auferstanden.”
Wie wir herausgefunden haben, dass das Kind in Religion und Ethik auf einer Fünf steht.

#9: Eeeeeeeeeeendlich

geht auch langsam Richtung Puberät. Aus dem Kind, das lange vor dem Wecker wach wurde, ist ein "Noch 5 Minuten" Kind geworden

#10: Wyld

Pubertät ist wirklich so crazy. Bei meinen Eltern ist ein kleiner süßer Vogel reingeflogen und das erste was mein kleiner Bruder gemacht hat, ist ein snap mit den Worten ,wie ist dieser pic hier reingekommen"

#11: Immerhin …

Teenie auf Klassenfahrt in Berlin. Mutter: „Schick mal ein paar Fotos zwischendurch." Kind: Hier mein halbes Gesicht und die motzige BF im Zug. Bahnhof im Regen. Baguette. Smoothie. BF mit seinem Smoothie. Halbes Gesicht vorm Reichstag.

#12: Wir wollen, was er hat

Maximal (!) 5 Minuten Zugfahrt und der Teenager schläft. Tief und fest, Unterkiefer entspannt, Mund offen, kein Schnarchen. Egal welcher Sitz, welche Fahrtrichtung, welche Sitznachbar*innen. Gebt dem Mann ein Cape und nehmt ihn bei den Avengers auf. Klarer Fall von Superkraft.

#13: Der Wolf im Teeniepelz

K2 (17) vor der Self-Sushitheke, sanfter Tonfall: „Ach Mama, wir könnten uns heute echt mal was gönnen!" und packt sich Sushi für 30€ auf den Arm.
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