
Dating im Alter ist wie Fußpilz im Alter. Also genau wie mit 20, nur kommt man nicht mehr an bestimmte Stellen, weil der Rücken im Weg ist. Oder so ähnlich. Was weiß ich, ich hab es nie versucht. Also das mit dem Alter. Tatsächlich stelle ich mir die Partnersuche jenseits der, sagen wir, 28 unglaublich aufwendig vor. 99 Prozent meines Gehirns sind bereits voll mit Grundschulhausaufgaben, Fußball-Sammelkarten und Nahrungsvorlieben meiner Kinder. Wo genau soll da ein Mann, eine Frau oder ein freilaufendes Gummibärchen überhaupt reinpassen, hm?
Und überhaupt, lohnt sich der Stress? Das Beschnuppern, die Suche nach den unvermeidlichen Redflags, die Enttäuschung, wenn man feststellt, dass der Mann, die Frau oder das Gummibärchen komische Duschgewohnheiten hat oder im Schlaf mit den Zähnen knirscht? Die Reibereien, die Auseinandersetzung mit den Kindern, Expartner*innen, das Hin- und Hertragen von Kopfkissen und Haarbürsten, die Umstellung auf Spotify Family …
Ist das alles wirklich das Wahre? Oder macht es nicht doch Sinn, sich einen Labrador zuzulegen und endlich mal ein gutes Buch zu lesen? Die Antwort findet ihr mit ein bisschen Glück in den folgenden Anekdoten!
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