
Wenn man nicht aufpasst, wird es ziemlich schnell zur Gewohnheit, sich sein Essen beim Lieferdienst zu bestellen. Und wer könnte es euch verübeln? Man muss schließlich nicht einkaufen gehen, nicht in der Küche stehen und Zutaten schnippeln, kochen und würzen und aufräumen muss man danach auch nicht. 10/10 Experience! Stattdessen öffnet man einfach die orangene App auf dem Handy, ärgert sich, dass man in einer 40-Tausend-Einwohner-Stadt kein Sushi via Lieferando bestellen kann, wählt stattdessen eine Pizza Margherita und sprintet dann zum Fenster, um Ausschau nach dem Lieferauto zu halten.
Wusstet ihr, dass die angezeigte Lieferzeit von „20-30 Minuten“ eine glatte Lüge ist? Spoileralarm: Es werden 50. Doch immerhin hat man bis zum Schrillen der Klingel genug Zeit, um Maps zu studieren, dem kleinen Fahrrad dabei zusehen, wie es sich im Minutentakt von Straße zu Straße bewegt, und sich bei jedem Bewegungsstopp zu fragen, warum zum Teufel der Fahrer angehalten hat. Hat er noch andere … neben mir? Hat er mich vergessen? Oder steht er am Straßenrand, um sich ein bisschen Käse von meiner Pizza zu kratzen? Fragen über Fragen. Ich würde sie euch gerne beantwort… ah, es hat geläutet! Mein Essen ist da! Und während ich das jetzt genieße, dürft ihr die besten Posts vom Lieferdienst lesen. Viel Spaß!


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