
Sexuelle Belästigung ist für viele Frauen leider Alltag. Denn körperliche Nähe, Blicke, Kommentare können zwar oft harmlos sein, manchmal aber auch nicht. Und viele Menschen merken erst dann, wie unsicher ein Raum wirklich ist, wenn sie selbst betroffen sind oder jemand neben ihnen plötzlich nicht mehr hingehen will. Clubs, Bahnen, Straßen, Fitnessstudios: All das sind Orte, die für viele Menschen Alltag sind, für andere wiederum ständige Anspannung und Angst bedeuten. Denn sexuelle Belästigung findet oft leise statt. Ein zu langes Starren, ein blöder Kommentar, der als „Kompliment“ getarnt ist, oder eben ein Verhalten, das gerade so unter der Schwelle bleibt, um jederzeit als harmlos abgestritten werden zu können. Und genau deshalb passiert Belästigung so häufig: weil viele wegsehen, weil Verantwortung diffus ist und weil sich Betroffene zu oft allein gelassen fühlen.
Sicher wird ein Ort leider nicht durch Hausregeln oder Schilder an der Wand, sondern vielmehr dann, wenn Menschen eingreifen. Wenn jemand versteht, dass Stärke nicht darin liegt, sich herauszuhalten, sondern darin, Grenzen zu schützen (auch dann, wenn man selbst gar nicht betroffen ist). Diese Geschichte erzählt auch der folgende Thread von @isa.instant.star. Aber lest selbst!
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