Die Twitterperlen des Tages vom 14. Januar 2020

Wir schreiben Tag 14 im Jahr 2020. Es ist der Tag der Poesie am Arbeitsplatz. Ursprünglich hatte wir einen unserer vorlauten Redakteure dazu verdonnert, besonders kreativ zu werden.

Nach acht Stunden erzwungener Dichtkunst mit vorgehaltener Waffe, einer Michael Wendler CD in Dauerschleife bei pissgelbem Neolicht, haben wir die arme Sau dann wieder aus dem Keller rausgelassen. Das Ergebnis war so furchtbar verstörend, dass wir ihn am liebsten noch acht weitere Stunden eingesperrt hätten. Leider wäre dieser Beitrag dann nicht rechtzeitig fertig geworden. Verwenden wollten wir das grausame Gedicht aber auch nicht. Es hätte böse Kommentare gehagelt, ein paar dauerempörte Facebook-User hätten angefangen zu weinen und einer unserer Lektoren wäre vermutlich mit irrem Lachen aus dem Fenster gesprungen. Die Versicherung hätte nicht gezahlt, die Frau des Lektors hätte uns verklagt und der Mond hätte sich blutrot verfärbt. Anschließend hätten sich tote deutsche Dichter der Spätromantik empört aus ihrer Gräbern erhoben, um unsere Gehirne zu fressen und das wollten wir einfach vermeiden, wenn ihr versteht. Und wofür das alles? Für 10 Twitterperlen des Tages.

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