
16 Tage Ausnahmezustand in München. Umgeben von Menschen, die deutlich zu tief ins Glas geschaut haben und so riechen, als wären sie direkt reingefallen. Dazu die A-, B- und C-Promis, die eigentlich nur kurz beweisen wollen, dass sie noch existieren und sich die Bierpreise leisten können. Und natürlich das 20. Mal „Rosi“-Gebrüll im Festzelt. Spätestens wenn man morgens um 10 Uhr schon die ersten in Richtung Bierzelt rennen sieht, weiß man: Die Bezeichnung „größtes Sauffest der Welt“ passt ganz gut.
Aber hinter all dem steckt eben auch ein kleiner Funken Kultur: Lederhosen und Dirndl, die irgendwo zwischen „Temu-Schnäppchen“ und „800-Euro-Designerstück“ pendeln (zum Glück gibt’s die Dirndlpolizei), die Parade mit den riesigen Bierfässern und die Fahrgeschäfte, bei denen einem schon vom Hinschauen kotzübel wird. Das Beste daran: Niemand muss hin. Jeder kann selbst entscheiden – mit Maß im Bierzelt oder entspannt auf der Couch. Und wer lieber Letzteres wählt, bekommt das Oktoberfest-Feeling einfach durch unsere 14 Posts. Prost!


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