
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder … Ach, wem machen wir was vor? Deswegen schreiben Manuela und Isumi hier jede Woche abwechselnd über die heranwachsenden Herausforderungen – ihre Kinder. Begleitet uns durch ein Leben zwischen Schuhebinden, Zahnputzkampf und Doktorspielen.
Bonjour, Hola und Goeie dag, liebe Familienmenschen. Neulich meinte mein Papa-Kollege zu mir, er könne den Staubsaugerroboter nicht bei sich im Schlafzimmer fahren lassen, denn dort lägen zu viele Klamotten auf dem Boden. Darüber kann ich nur lachen, denn das Schlafzimmer ist bei mir tadellos. Kein Wunder, sämtliche Klamotten schaffen es bei uns nicht in die obere Etage, denn sie liegen ja auf der Treppe, im Bad, unter dem Esstisch oder auf dem Dach. Es ist ein Wunder, dass sich noch niemand in diesem Haus den Hals gebrochen hat, beim Versuch, das Stockwerk zu wechseln, um irgendeinen Schuh, eine Schultasche, meine verlorene Würde oder etwas, um seine Geschwister zu ärgern, zu finden.
Wahrscheinlich kennen das alle Eltern: Mit Kindern zieht immer auch das Chaos ins Haus. Das ist vor allem so, wenn Mama und Papa ohnehin schon dazu neigen, nicht wie ein Saugroboter abends in die Station zu fahren, sondern auch mal etwas rumliegen lassen. Aus zwei Fliegen wird binnen wenigen Tagen eine Million. Aber was exponentielles Wachstum angeht, stellen Kinder diese Zahl locker in den Schatten.
Dabei versuche ich wirklich, meinen Kindern beizubringen, dass sie mitdenken sollen. Ich erinnere sie ein paar Tausend Mal daran, ihre Basteleien vom Couchtisch zu räumen, das Klopapier aufzufüllen oder die Milch wieder in den Kühlschrank zu stellen. Und sie reagieren darauf. Nach 11,5 Jahren kriege ich inzwischen ein wohlwollendes: „Gleich, Mama …“ Und während ich darauf warte, dass meine Kinder den Tisch decken, schmökere ich die folgenden Anekdoten aus dem Familienleben!
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