
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder … Ach, wem machen wir was vor? Deswegen schreiben Manuela und Isumi hier jede Woche abwechselnd über die heranwachsenden Herausforderungen – ihre Kinder. Begleitet uns durch ein Leben zwischen Schuhebinden, Zahnputzkampf und Doktorspielen.
Hallo aus dem Twitterperlen-Småland, liebe Eltern! Wie soll ich beginnen? Ich bin gescheitert. Mal wieder. Wenn meine Kinder mich charakterisieren, fällt recht schnell der Ausdruck: „Mama ist jetzt nicht die Geduldigste“. Was soll ich sagen? Es stimmt! Ich tue mich schwer mit Wiederholungen. Ich finde es ermüdend, dieselben Themen täglich mehrfach und mit demselben Ergebnis durchzukauen. Und ja, ich hätte gern, dass meine Kinder eins und eins zusammenzählen können, ohne dass ich Kreide und Schwämmchen auspacken muss, um es ihnen vorzurechnen.
Wenn ich Freundin von Küchenpsychologie wäre, würde ich vermuten, dass ich als Kind selbst unter der Ungeduld anderer gelitten habe und diese Frustration nun weitergebe. Auch wenn ich die Zähne zusammenbeiße und fortwährend an diesem Defizit arbeite. Denn es nervt mich, so zu sein. So geht er, der ewige Kreislauf des Scheiterns. Der Fakt bleibt: Es stimmt, ich bin zu ungeduldig. Mit den Kindern. Mit mir. Mit allem.
Vielleicht fühlen alle Mütter und Väter das permanente Scheitern. An den Kindern, am Alltag und natürlich an den eigenen Erwartungen. Es ist auch nicht sonderlich überraschend, denn wir sind zum ersten Mal Eltern. Und doch bin ich irgendwie dankbar darüber, dass meine Kinder mich das wissen lassen. Dass wir uns auf Augenhöhe kritisieren und sie mir täglich die Chance geben, zu wachsen und besser zu werden. Vielleicht schaffen sie es ja dann, den Kreislauf zu brechen. Und mit ein bisschen Glück und gutem Willen helfen uns allen ja die folgenden Anekdoten aus dem Familienleben dabei!
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