
Eigentlich ist Technik doch dazu da, uns das Leben leichter zu machen. Tja, eigentlich. Denn in der Realität ist ihre Hauptaufgabe, uns in den Wahnsinn zu treiben und unsere Frustrationsgrenzen zu testen. Am besten lässt sich diese Theorie anhand der ersten Versuchsgruppe seit jeher beweisen: nämlich unseren Eltern. Schließlich sind das die Menschen, die ihr halbes Leben lang problemlos ohne WLAN, Touchscreens und Passwortregeln überlebt haben, nun aber an der simplen Aufgabe scheitern, ein Foto per WhatsApp zu verschicken, ohne dabei aus Versehen einen Sprachanruf mit der halben Verwandtschaft zu starten. Immer heißt es, dass das WLAN „nicht geht“, der Drucker „hat plötzlich keine Lust mehr“ oder das Handy macht „einfach Sachen“, obwohl man es nicht einmal schief angeguckt hat.
Aber, um fair zu sein: Nicht nur unsere Eltern werden von Technik regelmäßig an ihre emotionalen Grenzen gebracht. Es ist wirklich wahr, dass Drucker ein Eigenleben entwickeln, sobald es eilig ist. Und Updates kommen tatsächlich grundsätzlich dann, wenn man gerade fünf Prozent Akku hat und wirklich, wirklich losmüsste. Tja, die lieben „hochintelligenten“ Sprachassistenten verstehen alles – außer genau das, was man zum Kuckuck von ihnen möchte. Und Touchscreens reagieren entweder gar nicht oder so sensibel, dass sie gleich das komplette Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen, nur weil man kurz geniest hat. Ihr seht schon, Technik stellt die Menschheit täglich auf die Probe. Das zeigen auch die heutigen Geschichten, die zum Verrücktwerden sind. Viel Spaß!
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