
Alle Menschen, die mit linearem Fernsehen aufgewachsen sind, spielen, sobald sie an Arzneimittelwerbung denken, automatisch den einen Satz im Kopf ab: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.“ Seitdem weiß man: In der Apotheke ist man mit medizinischen Fragen bestens aufgehoben. Und das Schöne ist: Im Gegensatz zum Arzt braucht man hier gar keinen Termin machen, sondern kann einfach vorbeispazieren und nach Herzenslust Fragen stellen. Eine Packung Taschentücher gibt’s bei vielen Einkäufen auch noch gratis dazu. Aber das ist längst nicht alles.
Manchmal überraschen Apotheker*innen mit kleinen Aufmerksamkeiten – oder habt ihr noch nie an Ostern ein Set zum Eierfärben in die Hand gedrückt bekommen? Es soll ja Menschen geben, die ab Herbst hauptsächlich aus dem Grund Medikamente kaufen, um den traditionellen Kalender abzustauben. Man sollte meinen, dass alle Kund*innen bei so viel ungefragten Nettigkeiten dankbar und wertschätzend sind. Aber weit gefehlt – der ein oder andere verliert hier ganz eigenverschuldet gerne mal die Nerven. Was man sonst noch so in der Apotheke erleben kann, haben wir für euch gesammelt.


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