
Komplimente lassen sich meiner Meinung nach in drei Kategorien einteilen. Da wären zuerst die Komplimente, die man gibt, weil man gerade das Gefühl hat, man muss jetzt eins sagen. Beispielsweise wenn die Freundin vom Friseurbesuch kommt. Man fühlt sich dazu verpflichtet, sagen zu müssen, dass es toll aussieht, obwohl es dem eigenen Geschmack nach aussieht, wie eine Vogelscheuche.
Dann gibt es die ganz normalen Komplimente. Die passieren ungefragt und meistens folgt darauf ein kurzes „Nett, danke.“ Das können Bemerkungen über ein fesches Outfit sein oder dafür, dass die Spülmaschine ausgeräumt wurde (Heldentat des Alltags). Diese Komplimente sind zu ungefähr 85 Prozent ernst gemeint – hoffe ich jedenfalls. Sonst muss ich dringend an meiner Menschenkenntnis arbeiten.
So und last but not least: die verdeckten Komplimente. Entweder man rafft sie oder deren Potenzial bleibt für immer verborgen. Ich finde, das sind die besten. Sie haben oft ein kleines bisschen Gemeinheit eingebaut, aber genau das ist das Kompliment. Wie immer im Leben muss man es sich nur richtig drehen. Spätestens nach diesen wunderbaren 13 verdeckten Komplimenten wisst ihr genau, was ich meine. Und danach nehmen wir uns alle vor, endlich normal auf Komplimente zu reagieren – ohne dass es jedes Mal in einer Grundsatzdiskussion endet. Viel Spaß!


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