
Woher wissen unordentliche Menschen eigentlich immer ganz genau, wo ihre Sachen liegen? Tacker? Liegt im Badezimmer! Die Haarbürste? Ach, die findet ihr auf dem Sofa! Es ist mir wirklich unbegreiflich, wie etwas offiziell als Chaos gelten und trotzdem ein funktionierendes System abbilden kann. Und ab welchem Punkt wird Unordnung eigentlich nicht mehr als Problem, sondern als komplettes Lebenskonzept wahrgenommen? Fragen über Fragen – und wer von euch darauf eine klare Antwort hat, lebt vermutlich sehr, sehr ordentlich. Tja, während manche Leute ihre Umgebung fein säuberlich in Ordnung halten, priorisieren unordentliche Menschen eben … sagen wir anders. Wichtiges bleibt in Reichweite, Unwichtiges hingegen darf gerne warten.
Der Klamottenstapel auf dem Stuhl ist kein Chaos, sondern nur eine temporäre Ablage. Das Glas von gestern steht nicht sinnlos in der Spüle herum, es lässt das Spülwasser einwirken und wartet auf … was auch immer! Unordentliche Menschen finden irgendwie für alles eine Entschuldigung. Zwar verschwindet regelmäßig mal ein Schlüssel, aber der taucht ebenso zuverlässig wieder an Orten auf, die sich niemand erklären kann. Was wir von unordentlichen Menschen lernen können, erklären euch die folgenden Geschichten. Viel Spaß!


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