Was wir von unordentlichen Menschen lernen können

Gestresster Mann sitzt mit Wäschebergen auf dem Sofa und hält verzweifelt den Kopf in den Händen vor einem bunten, grafischen Hintergrund.
Wellnhofer Designs, Adobe Stock / Twitterperlen mit KI

Woher wissen unordentliche Menschen eigentlich immer ganz genau, wo ihre Sachen liegen? Tacker? Liegt im Badezimmer! Die Haarbürste? Ach, die findet ihr auf dem Sofa! Es ist mir wirklich unbegreiflich, wie etwas offiziell als Chaos gelten und trotzdem ein funktionierendes System abbilden kann. Und ab welchem Punkt wird Unordnung eigentlich nicht mehr als Problem, sondern als komplettes Lebenskonzept wahrgenommen? Fragen über Fragen – und wer von euch darauf eine klare Antwort hat, lebt vermutlich sehr, sehr ordentlich. Tja, während manche Leute ihre Umgebung fein säuberlich in Ordnung halten, priorisieren unordentliche Menschen eben … sagen wir anders. Wichtiges bleibt in Reichweite, Unwichtiges hingegen darf gerne warten.

Der Klamottenstapel auf dem Stuhl ist kein Chaos, sondern nur eine temporäre Ablage. Das Glas von gestern steht nicht sinnlos in der Spüle herum, es lässt das Spülwasser einwirken und wartet auf … was auch immer! Unordentliche Menschen finden irgendwie für alles eine Entschuldigung. Zwar verschwindet regelmäßig mal ein Schlüssel, aber der taucht ebenso zuverlässig wieder an Orten auf, die sich niemand erklären kann. Was wir von unordentlichen Menschen lernen können, erklären euch die folgenden Geschichten. Viel Spaß!

#1: Verarschen kann ich mich selbst

Wenn du mich zu dir nach Hause einlädst und sowas sagst wie "Sorry, dass es so unaufräumt und unordentlich ist, hab seit Tagen nicht geschafft zu wischen." und es bei dir aber aussieht als würde sogar der gottverdammte Papst vom Boden essen, dann geh ich wieder. so einfach is es

#2: Die Pubertät bahnt sich an

"Papa ich kann mein Zimmer so unordentlich lassen wie ich will! Es heisst ja nicht umsonst 'Mein Zimmer'" And so it begins...

#3: Schon einmal Fieber gemessen?

Dem 5-jährigen sind die Kinderzimmer der anderen zu unordentlich, weswegen er (nach Erlaubnisabfrage) jetzt alle aufräumt. Wer ist dieses Kind und was hat es mit meinem gemacht?

#4: Ich, jedes Mal, wenn ich meinen Kleiderschrank aufräumen will

wieso reicht die motivation zum ausmisten eigentlich nur so lange bis man alles mega unordentlich auf dem boden verteilt hat

#5: Einfach den Mund halten, wenn nicht mindestens eine Ratte über den Boden läuft

„sorry mein zimmer ist so unordentlich“ ist kulturelle aneignung wenn ich sehen kann dass du im letzten monat noch gewischt hast

#6: Fakt!

mädchen sind gar nicht so unordentlich es sind einfach nur die verdammten klamotten

#7: Boden tu dich auf!

Besuchskind kommt zum ersten Mal in unser Wohnzimmer rein: „Boah, ist das unordentlich.“ Besuchskind kommt zum letzten Mal in unser Wohnzimmer rein.

#8: Da müssen Heinzelmännchen am Werk sein …

Wie wird mein Zimmer aber unordentlich wenn ich nichts darin mache außer schlafen

#9: Checkt ihr?

wenn es in girls wg‘s unordentlich ist ist es wie ein magischer ort an dem feen leben, wie das kräuter und kristall versteck einer hexe und wenn’s in Männer wg’s unordentlich ist liegt klopapier am boden und die Küche schimmelt

#10: Typischer Alman-Move

Wenn ich 5h geputzt und aufgeräumt habe und dann trotzdem zum Besuch sage „sorry dass es so unordentlich ist, hatte keine Zeit aufzuräumen“

#11: Wichtige Lektion

"Schämst du dich nicht deiner unordentlichen Wohnung wegen?" "Hab ich schon versucht. Hat nix genutzt. War'se noch genauso unordentlich. Und ich hab mich doof gefühlt. Lass ich jetzt."

#12: Immer so

Ich, nachdem ich meine Wohnung geputzt hab': "Wow! Ich lass' es nie wieder so unordentlich werden." Nächster Tag: "Wo is mein Sofa?"

#13: Das muss eine Lüge sein

Laut Wissenschaftlern fluchen intelligente Menschen, sind unordentlich und gehen später schlafen.

#14: Sie arbeitet dran

Jeder hat eine Ecke, in der es unordentlich ist, wo man Kleidung und Dinge schnell mal ablegt und liegen lässt. Bei mir ist das die Wohnung.

#15: Nichts als Ausreden

Ich bin nur so unordentlich, um mein Gehirn zu trainieren. Wenn immer alles an seinem Platz läge, wäre das ja keine Herausforderung.

#16: Ich verstehe das Problem nicht

Mein Mann ist sehr unordentlich. Ich bin sehr unordentlich. Das Gute: Es gibt weder Streit noch Vorwürfe. Das Schlechte: Wir können nie Gäste empfangen.
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